Deutsche Kriegsgefangene - DER SPIEGEL
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Deutsche Kriegsgefangene Sowjetunion ließ deutsche Kriegsgefangene frei

3000 ehemalige Mitglieder der Wehrmacht trafen im Lager Gronefeld bei Frankfurt/Main ein. Erst 1955 kamen die letzten aus sowjetischen Arbeitslagern frei - doch mehr als zwei Millionen deutsche Kriegsgefangene waren in Russland umgekommen.
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Endlich Zuhause: Erleichtert winkt eine Gruppe von aus der Sowjetunion zurückgekehrten Kriegsgefangenen, als sie am 13. Dezember 1955 die Zonengrenze zur Bundesrepublik am Grenzbahnhof Herleshausen überschreitet. Sie waren mit die letzten deutschen Kriegsgefangenen, die aus der Sowjetunion zurückkehrten.

Foto: Zschetschingk/ dpa
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Einigung beim Frühstück: Der frühere sowjetische Ministerpräsident Georgi Maximilianowitsch Malenkow (im Hintergrund ganz links), der sowjetische Ministerpräsident Nikolai Bulganin, Bundeskanzler Konrad Adenauer und KP-Sekretär Nikita Chruschtschow (v.l.n.r.) reichen sich nach einem von Adenauer gegebenen Frühstück öffentlich die Hände. Bundeskanzler Adenauer hatte sich vom 8. bis 14. September 1955 mit einer Regierungsdelegation in Moskau aufgehalten und in schwierigen Verhandlungen die Rückkehr der letzten deutschen Kriegsgefangenen erreicht.

Foto: dpa
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