Deutsche Städte: Die Integrationswelten - DER SPIEGEL
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Deutsche Städte Die Integrationswelten

Die Hauptstadt streitet über ihre Einwanderer: Ist Berlin wirklich die Stadt, in der Ausländer am schlechtesten integriert werden, am abgeschottetsten leben - wie Innenminister de Maizière behauptet? SPIEGEL ONLINE macht den Faktencheck.
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Migranten in Berlin-Neukölln: Im Norden des Bezirks stammen fast 60 Prozent der Einwohner aus einer Einwandererfamilie.

Foto: Hannibal Hanschke/ dpa
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Innenminister Thomas de Maizière (CDU): Eine "solche" Dramatik gebe es bei Integrationsproblemen nur in Berlin.

Foto: Michael Sohn/ AP
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Frauen auf einem Markt in Neukölln: In Berlin sind nach der Wende sehr viele Jobs für ungelernte Arbeitskräfte verloren gegangen.

Foto: Stephanie Pilick/ dpa
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Straßenszene in Duisburg-Marxloh: Bildungsprobleme, hohe Arbeitslosigkeit und abgeschottete Milieus gibt es in vielen deutschen Großstädten. In Marxloh sind etwa 60 Prozent aller Menschen Migranten.

Foto: Oliver Berg/ dpa
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Wohnblock in München-Hasenbergl: Die Leiterin einer Grundschule in dem Stadtteil erklärte, drei Viertel ihrer Schüler hätten Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache.

Foto: Matthias Schrader/ picture-alliance/ dpa
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Rütli-Schule in Neukölln: In dem Stadtteil gibt es auch positive Entwicklungen. Ein Brandbrief verzweifelter Lehrer sorgte 2006 für Schlagzeilen, jetzt entsteht dort eine vorbildliche Bildungsoase.

Foto: ddp
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Unterricht an einer Gesamtschule in Köln: Die Bundesregierung will mehr Lehrer mit Migrationshintergrund einstellen. An vielen Schulen in deutschen Großstädten kommt die Mehrzahl der Schüler aus Einwandererfamilien.

Foto: Oliver Berg/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?