Deutsche Teams in Griechenland - DER SPIEGEL
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Deutsche Teams in Griechenland Kein leichtes Pflaster

Für Schalke geht es im Qualifikationsrückspiel in Saloniki um den Einzug in die Champions League. Zuschauer sind dabei nicht zugelassen - ein Nachteil für den griechischen Club. Denn gerade die Atmosphäre sorgte bei griechisch-deutschen Duellen oft für den Ausschlag zu Ungunsten des Bundesligisten.
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Werder weiß, welch schweres Pflaster griechische Arenen abgeben können. In der Saison 2005/2006 spielte Bremen, damals in beachtlichen grau-roten Event-Trikots, bei Panathinaikos Athen - und unterlag 1:2. Wie groß der Unterschied zwischen Heim- und Auswärtsspiel sein kann, zeigte das Rückspiel in Bremen. Dort siegte nämlich Werder 5:1.

Foto: Friedemann Vogel/ Bongarts/Getty Images
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Wieder Werder, diesmal zwei Jahre später. Im Karaiskakis-Stadion von Olympiakos Piräus erlebte der Bundesligist eine der schwärzesten Europapokal-Stunden seiner jüngeren Vergangenheit. Sechster Spieltag der CL-Gruppenphase, Bremen muss Olympiakos auswärts schlagen, um die K.o.-Phase zu erreichen - und verliert 0:3.

Foto: Martin Rose/ Bongarts/Getty Images
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Werder zum Dritten. In der Saison 2008/2009 spielte man wieder gegen Panathinaikos, und wieder gab es keinen Sieg. Immerhin auch keine Niederlage: Bremen punktete (Resultat: 2:2); zum Weiterkommen reichte es aber wieder nicht: Claudio Pizarro und Torsten Frings (l.) wurden Gruppendritter, Panathinaikos sicherte sich Platz eins.

Foto: Christof Koepsel/ Getty Images
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Auch Borussia Dortmund hat keine guten Erfahrungen mit Piräus gemacht. 2011/2012 unterlag der damalige Deutsche Meister 1:3. Der 1:0-Sieg im Rückspiel in Dortmund änderte nichts am Aus der Borussen.

Foto: Vladimir Rys/ Bongarts/Getty Images
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Schalke selbst war es als einzigem deutschen Club der vergangenen Jahre vergönnt, ein Champions-League-Spiel auf griechischem Boden für sich zu entscheiden. Vergangenen September schlug Schalke Piräus 2:1.

Foto: Milos Bicanski/ Getty Images
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Der Grund für das Geisterspiel in Saloniki sind Ausschreitung rund um das Europa-League-Qualifikationsspiel zwischen Paok und Rapid Wien aus der vergangenen Saison. Damals stürmten griechische Anhänger das Spielfeld...

Foto: Herbert Neubauer/ dpa
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...und attackierten Rapid-Fans mit Leuchtraketen. Die Konsequenz: drei Heimspiele auf internationaler Bühne ohne Zuschauer und eine Geldstrafe in Höhe von 150.000 Euro.

Foto: Pixel/ dpa
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Auch vergangene Woche im Hinspiel in Gelsenkirchen gab es Probleme in den Fankurven. Diese werden heute ausbleiben, zumindest im Stadion.

Foto: Friso Gentsch/ dpa
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Für Schalke kann der Zuschauerausschluss ein Faktor zum Weiterkommen werden. Der Bundesligist benötigt einen Sieg oder ein Unentschieden mit mehr als einem erzielten Tor.

Foto: Friso Gentsch/ dpa
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