Deutscher Filmpreis 2013 - DER SPIEGEL
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Deutscher Filmpreis 2013 Die Nouvelle Vague lässt grüßen

Wozu die Aufregung? Das deutsche Kino kann auch anders: Statt von seiner angestrengten oder bemüht komischen Seite präsentierte sich der deutsche Film bei der Lola-Verleihung in neuer Lässigkeit. Ganz großer Gewinner war das lakonische Zeittotschläger-Meisterwerk "Oh Boy".
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Ein Hauch von Nouvelle Vague beim deutschen Filmpreis 2013: Tom Schilling nimmt seine Lola als bester Hauptdarsteller entgegen.

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
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Dankeskuss für Lola: Barbara Sukowa erhielt den Deutschen Filmpreis 2013 als beste Schauspielerin für ihre Rolle in "Hannah Arendt". In dem Film von Margarethe von Trotta spielt Sukowa die deutsch-jüdische Philosophin.

Foto: Andreas Rentz/ Getty Images
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Christine Schorn wurde für ihre Darstellung in der Tragikomödie "Das Leben ist nichts für Feiglinge" mit der Goldenen Lola für die beste weibliche Nebenrolle ausgezeichnet.

Foto: Andreas Rentz/ Getty Images
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Matchwinner des Lola-Abends: "Oh Boy" von Autor und Regisseur Jan Ole Gerster wurde sechsmal ausgezeichnet, mit den Preisen für den besten deutschen Spielfilm, die beste Regie, das beste Drehbuch, den besten männlichen Haupt-, den besten männlichen Nebendarsteller, die beste Filmmusik.

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
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Die Begrüßung des Publikums im Berliner Friedrichstadt-Palast übernahmen Iris Berben (links), Präsidentin der Deutschen Filmakademie, und die Moderatorin Mirjam Weichselbraun.

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
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Marius Müller-Westernhagen absolvierte einen seiner selten gewordenen Live-Auftritte.

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
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Die Dame links ist die Lola, die rechts ist die gülden gewandete Eva Padberg.

Foto: Britta Pedersen/ dpa
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Schauspielerin Susanne Bohrmann hat bereits einen Grimme-Preis im Sack, sie kann solche Veranstaltungen also locker angehen.

Foto: Britta Pedersen/ dpa
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Geht es Ihnen auch so? Man kann sich des Gefühls nicht erwehren, dass Ursula Karven (links) und Natalia Wörner die Frisuren hätten tauschen sollen.

Foto: Britta Pedersen/ dpa
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Hier passt Hairstyle perfekt zum Outfit: Marie Bäumer.

Foto: Britta Pedersen/ dpa
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Kleid? Nö. Jasmin Gerat erschien im feuerroten Dreiteiler.

Foto: Britta Pedersen/ dpa
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Schöner Kleider-Kontrast: Bettina Zimmermann neben Sibel Kekilli.

Foto: Britta Pedersen/ dpa
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Kurz darauf sank Bettina Zimmermann anbetend in die Knie, nämlich vor ihrem Kollegen Martin Gwisdek. Der erhielt die Lola als bester Nebendarsteller.

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Gwisdek hielt die bewegendste Dankesrede des Abends: Sein Sohn Robert war in derselben Kategorie nominiert gewesen, ging aber leer aus. Dabei sei es der Sohn gewesen, der ihm mit einem guten Rat das übertriebene Spielen ausgetrieben habe, erzählte der Senior: "Sag doch einfach nur den Text."

Foto: Andreas Rentz/ Getty Images
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Knallig in der Farbwahl: Mareike Carrière (in Begleitung von Michael Mendl).

Foto: Britta Pedersen/ dpa
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Sie hatte, so scheint es, Spaß am Posing: Jessica Schwarz präsentiert den Tüll ihrer Corsage-Robe.

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Wie anders dagegen der Stil von Birgit Minichmayr - ob sie sich in diesem Outfit nicht doch ein wenig underdressed fühlte?

Foto: Andreas Rentz/ Getty Images
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Ein junger Mann zum Gernhaben: Matthias Schweighöfer (Regisseur und Hauptdarsteller) erhielt den Publikumspreis für die Komödie "Die Schlussmacher".

Foto: Andreas Rentz/ Getty Images
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Wer so eng beieinander steht, lädt den Direktvergleich ein: Wir befinden also, dass Meret Becker (links) in ihrem schwarzen Wallekleid im Vergleich zu Heike Makatsch sehr unvorteilhaft abschneidet.

Foto: Andreas Rentz/ Getty Images
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Apropos unverteilhaft: Regisseur Markus Imboden hätte für dieses Foto ein kleines Sekündchen den Bauch einziehen sollen. An seiner Seite: Martina Gedeck.

Foto: Britta Pedersen/ dpa
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Frank Griebe dufte sich über eine Lola für seine Kameraarbeit in "Cloud Atlas" freuen.

Foto: Jörg Carstensen/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?