Mietspiegel In diesen Städten ist Wohnen am teuersten
Platz 1: München ist die teuerste Stadt Deutschlands. Mieter zahlen hier 71 Prozent mehr als im deutschen Durchschnitt - rund 11,18 Euro Nettokaltmiete kostet der Quadratmeter.
Platz 2: Stuttgart und seine Umlandgemeinden folgen München auf dem zweiten Rang. Mit im Schnitt 49 Prozent über den landesweiten Bestandsmieten und 9,76 Euro pro Quadratmeter ist die Stadt in Baden-Württemberg aber schon deutlich günstiger.
Platz 3: Gleich hinter Stuttgart liegt die vergleichsweise kleine Stadt Leinfelden-Echterdingen, die genauso teuer ist wie die Landeshauptstadt von Baden-Württemberg.
Platz 4: Die Studentenstadt Tübingen landet mit Mieten von 42 Prozent über dem deutschen Durchschnitt noch vor Köln, Hamburg oder Frankfurt am Main.
Platz 9: Düsseldorf ist die drittteuerste Großstadt, liegt aber deutschlandweit hinter Ludwigsburg und vor Wiesbaden nur auf dem Rang 9. Durchschnittsmiete pro Quadratmeter: 8,26 Euro kalt.
Platz 11: Köln schafft es auf Platz 11 der Städte mit den höchsten Mieten in Deutschland. Die Durchschnittsmiete liegt bei 8,24 Euro.
Platz 15: Hamburg ist mit Bestandsmieten von 8,07 Euro kalt pro Quadratmeter nur 23 Prozent teurer als der Bundesdurchschnitt. Dafür ziehen die Neuvermietungen besonders stark an.
Platz 18: Die Bestandsmieten in der Bankenstadt Frankfurt am Main liegen 21 Prozent über dem deutschen Durchschnitt.
Platz 20: Die Bestandsmieten in Freiburg im Breisgau liegen zwanzig Prozent über dem Durchschnitt - das reicht der Universitätsstadt für Platz 20.
Platz 23: Die unscheinbare Stadt Norderstedt im Norden Hamburgs schafft es mit Bestandsmieten, die 18 Prozent über dem Bundesschnitt liegen auf Platz 23 der teuersten Mietstädte Deutschlands.