Devisenhandel in Bulgarien - DER SPIEGEL
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Devisenhandel in Bulgarien Gefährliche Tauschgeschäfte

Im früheren Ostblock war die D-Mark bevorzugte Zweitwährung. Allerdings konnte man sie nicht kaufen, nur mit deutschen Touristen tauschen - natürlich illegal. Mitte der Achtziger fuhr Karl Wilhelm Meier mit seiner Familie nach Bulgarien, wechselte Geld - und erlebte am Zoll ein böses Erwachen.
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Kakteengarten: Balschic, Bulgariens weiße Stadt am Meer, verfügt über einen riesigen Kakteengarten. Den haben wir uns auf unserer Reise 1985 angesehen.

Foto: Karl Wilhelm Meier
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Künstler, Motiv und Werk: Hauptstraße am Strand von Albena, Bulgarien war 1985 ein beliebter Platz für Künstler und eine Möglichkeit für sie, ihre Werke an den Mann zu bringen. Dieser Karikaturist zeichnete unseren Sohn.

Foto: Karl Wilhelm Meier
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Das Genie neben mir: In der Stadt Albena am Straßenrand - ein Karikaturist bot seine Künste für wenig Geld an. Mein Sohn ließ sich mit Einstein fotografieren.

Foto: Karl Wilhelm Meier
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Bar im Grünen: Bulgarien in der achtziger Jahren - Werbung war verpönt. Allenfalls gab es Hinweise auf die Gastronomie. Die war dann groß und stand auch mitten in den Grünanlagen. Es gab viel Platz am Urlaubsort, Grünanlagen an der Strandpromenade. Inzwischen sind sie den Hotels oder den Ständen der Einheimischen gewichen.

Foto: Karl Wilhelm Meier
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Für wen wird da geworben?: Wir waren in den achtziger Jahren mehrfach in Bulgarien. Mangels Sprachkenntnissen konnten wir allerdings die Hinweise auf Gaststätten und Hotels nicht von möglicher Propaganda der Herrschenden unterscheiden. Da uns das Ganze exotisch erschien, hielten wir es auf dem Bild fest.

Foto: Karl Wilhelm Meier/Familienbild
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Freundschaft im Grünen?: Ich beherrsche das Bulgarische nicht, deshalb kann ich nur vermuten: Ein Zeichen der Freundschaft, die sowjetische neben der bulgarischen Flagge. Sollte dem nicht so sein, berichtigen sie uns bitte.

Foto: Karl Wilhelm Meier
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