DFB-Elf gewinnt gegen Kasachstan - DER SPIEGEL
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DFB vs. Kasachstan BVB-Hattrick und Neuer-Patzer

Souveräner Sieg gegen Kasachstan: Die deutsche Fußballnationalmannschaft hat die nächsten Punkte für die WM-Qualifikation eingesammelt. Gegen den unterlegenen Gegner trafen drei BVB-Profis. Torhüter Manuel Neuer patzte hingegen.
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Plötzlich Buhmann: Der Patzer von Manuel Neuer, der den Ehrentreffer für Kasachstan beim 4:1-Sieg der Deutschen verschuldete, verdarb die Feierlaune.

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Vorfreude auf den Kick: Die deutsche Fußballnationalmannschaft empfing in Nürnberg Kasachstan zum WM-Qualifikationsspiel.

Foto: Daniel Karmann/ dpa
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Das Hinspiel hatte das DFB-Team 3:0 gewonnen - im Rückspiel hatte aber Kasachstan nach einem Eckball die erste große Chance. Doch der Kopfball von Ostapenko ging knapp am Tor vorbei.

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Schmerzhaft begann das Spiel auch für Mario Götze: Der BVB-Star bugsierte den Ball gegen die eigene Nase - und musste an der Seitenlinie behandelt werden.

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Das 1:0! Marco Reus zog in die Mitte - und erzielte mit einem platzierten Schuss den Führungstreffer.

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Auch der zweite Treffer ließ nicht lange auf sich warten: Philipp Lahm setzte sich über rechts durch, Götze spitzelte den Ball ins Tor.

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Glückwunsch: Wie im Hinspiel gelang der DFB-Elf ein früher Doppelschlag.

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Und es ging weiter: Ilkay Gündogan traf noch vor der Pause zum 3:0 - und machte den BVB-Hattrick perfekt.

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Das hätte es eigentlich gewesen sein sollen. Doch die zweite Hälfte begann denkbar schlecht für das DFB-Team.

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Manuel Neuer leistete sich gleich nach Wiederanpfiff einen Aussetzer. Der Keeper vertändelte den Ball gegen Kasachstan-Angreifer Baurzhan Jolchiyev.

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Fürths Heinrich Schmidtgal nutzte den Fehler - und traf zum 1:3. Sollte es hier doch noch einmal spannend werden?

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Keeper Neuer wurde daraufhin vom Nürnberger Publikum bei jedem Ballkontakt ausgepfiffen - was Bundestrainer Joachim Löw aufregte.

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Für Beruhigung sorgte dann Reus, der zum 4:1 und damit zum Endstand traf.

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Joachim Löw war zwar zufrieden mit dem Pflichtsieg seines Teams - doch wirklich glücklich war er nicht. Denn einmal mehr zeigte sich: Alles läuft so lange gut, bis ein kleines Störfeuer die Mannschaft aus dem Konzept bringt. Wie schon gegen Italien bei der EM oder gegen Schweden in der WM-Quali.

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