DFB-Kader: (Fast) geschlossene Gesellschaft - DER SPIEGEL
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DFB-Kader (Fast) geschlossene Gesellschaft

23 Plätze hat Joachim Löw für die WM 2014 zu vergeben, die meisten sind schon besetzt. Neben vielen bekannten - und gesetzten - Namen können sich nur noch ganz wenige Bundesliga-Profis Hoffnungen auf ein Ticket nach Brasilien machen.
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Closed Shop? Nein, so weit würde Joachim Löw nicht gehen. Vor dem Freundschaftsspiel gegen Paraguay in Kaiserslautern und 300 Tage vor dem ersten Spiel bei der WM in Brasilien sind im DFB-Kader dennoch die meisten Planstellen besetzt.

Foto: Thorsten Wagner/ Bongarts/Getty Images
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Im Tor hat Manuel Neuer seinen Platz als Nummer eins sicher, dahinter könnte Hamburgs René Adler (im Bild) mit nach Brasilien fliegen.

Foto: Thorsten Wagner/ Bongarts/Getty Images
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Und die Nummer drei? Zuletzt schien es, als könne sich womöglich doch der lange Jahre unbeachtete BVB-Keeper Roman Weidenfeller Hoffnungen machen. Hannovers Ron-Robert Zieler ist allerdings auch noch da.

Foto: Sascha Steinbach/ Bongarts/Getty Images
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Im Sturm, hinter Mirsolav Klose und Mario Gomez, hat Löw noch Platz für Mönchengladbachs Max Kruse, der im Testspiel gegen Ecuador sein Debüt gefeiert hatte.

Foto: Dennis Grombkowski / Bongarts / Getty Images
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Ansonsten dominieren die Arrivierten wie Philipp Lahm, hier im Gespräch mit Löw.

Foto: Fredrik von Erichsen/ dpa
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Im Mittelfeld sind Mesut Özil und Bastian Schweinsteiger eingeplant.

Foto: Federico Gambarini/ dpa
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Und im Sturm vertraut Löw auf den ewigen Miroslav Klose (r.), hier beim Scherzen mit Bayerns Thomas Müller.

Foto: Fredrik von Erichsen/ dpa
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