DFB-Pokal: Aufstand der Außenseiter - DER SPIEGEL
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DFB-Pokal Aufstand der Außenseiter

Mit dem 1. FC Nürnberg und Mainz 05 mussten sich gleich zwei Bundesligisten bei unterklassigen Clubs geschlagen geben. Die Bayern zitterten sich hingegen zum Sieg in Osnabrück. Mann des Abends in Freiburg war ein Einwechselspieler.
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Heldenhaft: Vor allem Torwart Markus Miller hatte es Zweitligist Karlsruher SC zu verdanken, dass der klassenhöhere FSV Mainz 05 mit einer Niederlage nach Hause geschickt wurde. Miller parierte die beiden ersten Schüsse im Elfmeterschießen.

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Zielsicher: Kurz vor Schluss war er wieder zur Stelle und machte das, was er am besten kann - Roy Maakay (l.) traf zum 3:2 beim Regionalligisten VfL Osnabrück. Ansonsten boten die Münchner erneut eine wenig inspirierte Vorstellung. Manager Uli Hoeneß und Trainer Felix Magath wollten dennoch einen Fortschritt gesehen haben.

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Verlässlich: Regis Dorn (Mitte) saß auch gegen Bochum zuerst nur auf der Bank. Doch nach seiner Einwechselung stach der Freiburger Joker wieder zu - Dorn traf zweimal und brachte sein Team ins Achtelfinale.

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Lächerlich: Gegen Ahlen blamierte sich der 1. FC Nürnberg nach Kräften. Der Zweitliga-Vorletzte setzte sich beim Bundesliga-Rückkehrer durch, obwohl der FCN bereits mit 2:0 geführt hatte und Ahlen in der Verlängerung nur noch zu zehnt auf dem Platz war. In dieser Szene hat FCN-Profi Vittek (Mitte) gegen die Ahlener da Silva (l.) und Machado Probleme.

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Gelassen: Trotz der Niederlage in Karlsruhe machte der Mainzer Coach Jürgen Klopp seinen Spielern anschließend keine Vorwürfe. Dabei hätte der 37-Jährige dazu allen Grund gehabt. Seine Spieler schafften es, im Elfmeterschießen keinen einzigen Treffer zu setzen. Zweimal parierte KSC-Keeper Markus Miller, ein Elfer landete an der Oberkante der Latte.

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Erfreulich: Joseph Enochs (Mitte) lässt sich von seinen Mannschaftskameraden feiern. Doch am Ende reichte der Treffer des Osnabrücker Kapitäns nicht gegen die Bayern. Die Gäste setzten sich mit 3:2 durch.

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