DFB-Pokal: Eingesprungene Brüder im Schmerze - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

DFB-Pokal Eingesprungene Brüder im Schmerze

Die Hertha ist ihrer Favoritenrolle beim letzten verbliebenen Regionalligisten gerecht geworden. Stuttgart setzte sich im Bundesliga-Duell gegen Bochum überraschend deutlich durch. Für Köln und Unterhaching ist die DFB-Pokal-Saison vorbei.
1 / 9

Im Brennpunkt: Nach einem Punkt aus drei Spielen stand Kölns Trainer Christoph Daum im letzten Spiel des Jahres unter besonderer Beobachtung. Nach dem Ausscheiden wird der Druck nicht geringer werden.

Foto: Getty Images
2 / 9

Hoffnungsschimmer: Peter Madsen trifft zum zwischenzeitlichen 1:1 der Kölner bei der Frankfurter Eintracht.

Foto: REUTERS
3 / 9

Übergewicht: Die Kölner schlugen sich in der Folge tapfer, doch wie Thomas Broich (l.) hier gegen Benjamin Huggel: Am Ende hatten die Frankfurter die Oberhand.

Foto: DDP
4 / 9

Eingesprungen: Nationalspieler Thomas Hitzlsperger sucht die Lücke zwischen den Unterschenkeln des Bochumers Christoph Dambrowski.

Foto: Getty Images
5 / 9

Verzweifelt: Die Stuttgarter waren an diesem Abend die cleverere Mannschaft. Bochums Theofanis Gekas kann trotz guter Chancen kein Tor erzielen.

Foto: Getty Images
6 / 9

Abschlussfest: So konnten die Spieler des VfB zum Ende des Jahres noch einen ungewohnt deutlichen 4:1-Erfolg feiern.

Foto: DPA
7 / 9

Umzingelt: Doppeltorschütze Christian Gimenez bekommt es in dieser Szene gleich mit drei Osnabrückern zu tun. Das hindert den Berliner jedoch nicht daran, gegen den Regionalligisten zwei Tore zu erzielen.

Foto: AP
8 / 9

Neblig: Den Osnabrückern und ihrem Trainer Claus Dieter Wollitz fehlte im Duell mit dem Bundesligisten bisweilen der Durchblick.

Foto: AP
9 / 9

Brüder im Schmerze: Nürnbergs Robert Vittek foult Unterhachings Robert Lechleitner. Ohne Qual geht diese Aktion für beide nicht vorbei.

Foto: Getty Images
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?