DFB-Spieler Toni Kroos - DER SPIEGEL
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DFB-Spieler Kroos Bei Vollgas ausgebremst

Toni Kroos hat gegen Irland ein sehr gutes Spiel gezeigt. Auch bei seinem Club Bayern München konnte er in dieser Saison überzeugen. Trotzdem ist sein Weg in die DFB-Stammelf beschwerlich - zu viele Konkurrenten stehen ihm im Weg.
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Zwei Tore, beide durchaus ansehbarer: Toni Kroos hat gegen Irland überzeugt. Der Bayern-Spieler stellte einmal mehr seine Technik und Eleganz unter Beweis.

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Beidseitig talentiert: Seine Treffer zum 4:0 und 6:0 erzielte er volley mit dem linken Fuß und aus der Entfernung mit rechts. Und seine Mitspieler erfreute Kroos immer wieder mit sauberen Pässen. Dafür hatte er zuletzt auch in München viel Lob bekommen.

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Skeptisch: Doch Bundestrainer Joachim Löw will sich nicht auf Kroos als Stammspieler festlegen. Er plane immer auch mit Bastian Schweinsteiger und Sami Khedira, sagte er. Zudem hatte der Münchner bei der EM im Sommer nicht überzeugen können.

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Deshalb bleibt Kroos nach wie vor für Löw nur eine Alternative zu anderen guten Spielern. Ganz anders als Marco Reus (l.). Der BVB-Profi machte sich zuletzt für das Team beinahe unverzichtbar.

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Reus spielt derzeit überragenden Fußball - sowohl in der Nationalmannschaft als auch bei seinem Club Borussia Dortmund. Seine beiden Tore gegen Irland waren eine erneute Demonstration seines Könnens. Er scheint deshalb derzeit von Löw gesetzt zu sein.

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Ebenso Mesut Özil: Der Real-Madrid-Profi konnte sich bislang immer auf einen Stammplatz in der DFB-Elf verlassen. In der nahen Zukunft wird Kroos es schwer haben, an ihm vorbeizukommen.

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