DFB vs. Schweiz: Acht Tore im Sommerkick - DER SPIEGEL
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DFB vs. Schweiz Acht Tore im Sommerkick

Es war ein Spiel zum Vergessen für die deutsche Nationalmannschaft. Die DFB-Auswahl kassierte fünf Gegentore gegen die Schweiz. Drei eigene Tore konnten den Schock der desolaten Verteidigungsleistung nicht mindern.
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Joachim Löw grübelt: Der Bundestrainer muss noch einige Spieler aus dem DFB-Kader streichen - das Testspiel gegen die Schweiz sollte ihm einige Anhaltspunkte bringen, auf welche Spieler er verzichten kann.

Foto: Andreas Gebert/ dpa
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Sami Khedira (Mitte) gehörte zu den für die EM gesetzten Spielern.

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Im Tor debütierte der Gladbacher Keeper Marc-André ter Stegen - und der musste gleich früh zweimal hinter sich greifen.

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Der Grund: Eren Derdiyok (links). Der Schweizer Angreifer, der ab der kommenden Saison für 1899 Hoffenheim auf Torejagd gehen wird, konnte...

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...ter Stegen gleich zweimal überwinden.

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Jubel: Mit so wenig Gegenwehr hatten die Schweizer sicher nicht gerechnet.

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Torhüter ter Stegen war dementsprechend bedient. So hatte er sich sein Debüt sicher nicht vorgestellt.

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Hoffnung vor der Halbzeit: Innenverteidiger Mats Hummels konnte den Anschluss erzielen.

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Verhaltener Jubel: Angesichts des Spielverlaufs war dem Dortmunder allerdings nicht nach ausgelassener Feierei zumute.

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Nach der Pause war der deutsche Jubel dann schnell wieder vorbei. Erneut sorgte Derdiyok für den dritten Schweizer Treffer.

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Das gefiel Bundestrainer Löw natürlich überhaupt nicht.

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Hoffnung kam noch bei André Schürrles Treffer zum 2:3 auf, doch ter Stegen sorgte mit einem Torwartfehler dafür, dass Stephan Lichtsteiner erneut für die Schweiz erhöhen konnte. Nun war der Sommerkick im vollen Gange. Zunächst traf Marco Reus zum 3:4, dann legte...

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...Mehmedi (rechts) zum 5:3 für die Schweiz nach.

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