Diablo 3 - DER SPIEGEL
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Diablo 3 Hacken und Hauen

"Diablo 3" ist schon am Starttag ein Phänomen: Bei Freischaltung der Server brachen die ob des Ansturms erst einmal zusammen, Fans streamen ihre ersten Schritte im neuen Dungeon-Universum live ins Netz, mancher nimmt sich gar Spiel-Urlaub. Warum eigentlich?
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Spielszene aus "Diablo 3": Betagtes Spielprinzip, begeisterte Fans

Foto: Blizzard
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"Diablo 3"-Konzeptzeichnung: In dem Fantasy-Rollenspiel marschieren tapfere Helden in schräger Draufsicht durch düstere Labyrinthe.

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Verpackung: Das Spiel steht derzeit weltweit auf Platz eins der Computerspiel-Hitlisten

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Barbar (Konzeptzeichnung): Die Charakterklassen von "Diablo 3" unterscheiden sich ein bisschen von den Genrestandards - zwar gibt es diese schweren Brocken, außerdem den typischen Magier, aber auch einen "Hexendoktor", einen "Mönch" und einen "Dämonenjäger".

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Konzeptzeichnung: Wer sich weit genug vorarbeitet, darf sich auf ausgesprochen unansehnliche Gesellschaft gefasst machen.

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Konzeptzeichnung: Dass in einen "Diablo"-Level einmal Tageslicht hineinscheint, ist eher selten - das Spiel findet überwiegend in dunklen Verliesen statt, wie es sich für klassische Rollenspiele a là "Dungeons & Dragons" (Verliese und Drachen) gehört.

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Spielszene: Die schräge Draufsicht ist seit den Achtzigern eine Standardperspektive im Hack-&-Slay-Genre.

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"Diablo 3"-Spielszene: Am Start-Tag des Fantasy-Rollenspieles brachen als erstes die Server des Betreibers Blizzard zusammen.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?