Diagnose-Chip: Labor im Kreditkartenformat - DER SPIEGEL
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Diagnose-Chip Labor im Kreditkartenformat

Ein paar Bluttropfen reichen aus, damit das kleine Labor seine Diagnose starten kann: US-Wissenschaftler haben einen Chip präsentiert, der eine Reihe von Krankheiten schnell und günstig erkennen soll. Sie hoffen, dass das Gerät künftig in Entwicklungsländern zum Einsatz kommt.
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Tropfen auf dem "mChip": Das kleine Gerät soll auf Basis einer Blutprobe bis zu zehn Krankheiten erkennen. Die beteiligten Forscher hoffen, dass das Mini-Labor in Entwicklungsländern zum Einsatz kommt.

Foto: Columbia University/ Curtis Chin
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Blut fließt durch die "mChip"-Kanäle: Mit geschätzten Produktionskosten von einem Dollar (knapp 70 Cent) pro Chip wäre die Untersuchung deutlich günstiger als eine Blutanalyse im Labor. Das gesamte Set inklusive Lesegerät soll knapp 70 Euro kosten.

Foto: Columbia University/ Curtis Chin
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Diagnose-Chip: Nach Angaben der Wissenschaftler erreicht er die gleiche Trefferquote wie eine herkömmliche Blutuntersuchungen im Labor - das aber deutlich kostengünstiger. Das Ergebnis wird über einen Streifen angezeigt, ähnlich wie bei einem Schwangerschaftstest

Foto: Columbia University/ Curtis Chin
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