"Forbes"-Liste Die zehn bestbezahlten Promis
Ganz oben: US-Rapper Diddy ist der bestbezahlte Prominente 2017. Der 47-Jährige schaffte es mit einem Jahresverdienst von 130 Millionen Dollar an die Spitze der "Forbes"-Liste.
Nicht ganz für den ersten Platz reichte es für Popstar Beyoncé. Ihr Verdienst von 105 Millionen Dollar sollte sie aber darüber hinwegtrösten. Platz zwei.
Harry, Hermine und Ron haben J.K. Rowling zur bestbezahlte Prominenten, die nicht in der Musikbranche ihr Geld verdient, gemacht. Insgesamt landet die Britin auf dem dritten Platz.
Multitalent Drake hat es mit Musik und Filmrollen auf den vierten Platz geschafft.
Viele halten ihn für abgehoben und arrogant. Christiano Ronaldo wird es egal sein. Er belegt den fünften Platz der "Forbes"-Liste.
Der Kanadier The Weeknd hat die Highschool abgebrochen und daraus seinen Künstlernamen abgeleitet: An einem Wochenende weggelaufen und nie wieder nach Hause gekommen. Das hat sich offenbar gelohnt: Platz sechs.
2005 schaffte es der Radio-DJ Howard Stern noch auf den zweiten Platz der "Forbes"-Liste. In diesem Jahr reicht es immerhin noch für Platz sieben.
Die Band um Sänger Chris Martin zählt zu den erfolgreichsten Musikgruppen der Welt. 50 Millionen verkaufte Alben weltweit sorgen auch für einen entspannten Blick aufs Konto - und bringen die Briten auf den achten Platz.
Bestsellerautor James Patterson hat über 100 Millionen Exemplare seiner Kriminalromane verkauft. Seine Bücher wurden in 40 Sprachen übersetzt. Damit katapultiert sich der Schriftsteller in die Top Ten: Platz neun.
Den NBA Titel konnte LeBron James zwar nicht verteidigen, finanziell ist er aber allen seiner Basketballkollegen weit voraus. Platz zehn.