Die albernsten Horrorfilmplakate - DER SPIEGEL
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Super-Schocker? Super-Lacher! Höllenwesen mit Fingerfarben

Blutig, schrecklich, lächerlich: "Dracula jagt Mini-Mädchen", "Monster des Grauens greifen an" - viele Poster für Horrorfilme sind so missraten, dass sich nicht das leiseste Gruseln einstellt. Cineasten schätzen diesen unfreiwilligen Humor und haben die irrwitzigsten Exemplare gesammelt.
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Meer erleben: Sollten einem Horrorfilmer die Ideen für neue Ungeheuer ausgehen, hilft ein Besuch beim Fischhändler ihres Vertrauens. So geschehen bei "Monster des Grauens greifen an" (1970).

Foto: www.filmplakat-oldies.de
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Nackedeis als Nahrungsmittel: Wieder so ein Filmtitel, der die komplette Handlung vorwegnimmt. Sogar die Kannibalen auf dem Plakat zu "Nackt und Zerfleischt" (1980) scheinen schon etwas gelangweilt.

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Suchspiel: Mit ein bisschen Geduld haben wir so etwas wie Roboter auf diesem Plakat zu "2071 - Mutan-Bestien gegen Roboter" von 1964 ausmachen können - der Aufenthaltsort der Mutan-Bestien ist jedoch bis auf Weiteres ungeklärt. Oder ist es doch die Frau mit dem Minifeuerlöscher?

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Valentinstag im U-Bahn-Tunnel: "Es gibt mehr als eine Art sein Herz zu verlieren", verspricht das Plakat zu "Blutiger Valentinstag" (1981). Ein vieldeutiger Slogan. Steht das Mädchen gerade Todesängste aus, weil der irre Killer mit der Spitzhacke langsam näher kommt? Oder ist sie nur unglücklich verliebt in den U-Bahn-Arbeiter mit dem Pickel in der Hand?

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Zerstörer mit Schleifchen: Den Regisseur der schrottigen Monsterkomödie "Die tollen Abenteuer der Queen Kong" (1976) würde sich wohl so mancher Filmfan gerne mal zur - ähem - Brust nehmen. Erwähnten wir schon, dass dieser Streifen in Japan absoluter Kult ist?

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Fließbandarbeit: "Hey, wie läuft eigentlich der neue Job in der Leichenfabrik?" "Ist echte Knochenarbeit."

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"Rentner - Die in Florida mit ihren Spielzeugyachten planschen": ... wäre wohl der passendere Titel zu diesem Plakat von "Zombies - Die aus der Tiefe kamen" (1977).

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Liebling, schrumpf die Ameise! Wer robbt denn da? In den Siebzigern floh sie noch vor Biestern, in den Achtzigern spielte sie selber eins. Joan Collins bei einem ihrer unrühmlicheren Filmauftritte in "In der Gewalt der Riesenameisen" von 1977. Immerhin kam die Buchvorlage von H.G. Wells.

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Sado - geteert und in ein Planschbecken voller Wackelpudding geworfen: Bei dem Plakat von "Sado - Stoss das Tor zur Hölle auf" (1979) glaubt man gern, dass dieses Machwerk der "schrecklichste Film dieser Zeit" ist.

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Grottenschlecht und unvergesslich: Warum die Leiche im Vordergrund so frustriert dreinschaut? Na, weil sie vergessen wurde! Das Plakat zu "Die Grotte der vergessenen Leichen" von Emilio Miraglia.

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Mist! 1000 Masken im Schrank - und dann ausgerechnet beim Shooting für das Kinoplakat zu dem Film von 1958 nur die Karl-Dall-Maske dabei.

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"Ein Toter lacht als Letzter" (1973): "Ab in die Hölle", "Brut des Satans", Glocken zur Hölle" - von allen Titeln, unter denen dieser Film schon veröffentlicht wurde, ist das hier der mit Abstand absurdeste.

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Ach du dickes Ei: Selten hat die Gruselbrut eines Teufelseis so schnucklig ausgesehen wie in "Guila, Frankensteins Teufelsei" (1967).

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Hirnlos in der Horrorklinik: Ein irrer Arzt amputiert die Denkorgane seiner Patienten, um sie zu willenlosen Gefolgschaftern zu machen. Scheint, als habe der Drehbuchautor mit "Frankensteins Horrorklinik" (1973) seine eigene klinische Leidensgeschichte zu Papier gebracht.

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Zombie-Schocker mit Öko-Botschaft: Durch den Einsatz verbotener Pestizide beim Weinanbau verwandeln sich in "Foltermühle der gefangenen Frauen" (1977) die Bewohner eines abgelegenen Dorfes in willenlose Zombies. Naja, und dann sperren sie die Girls in die Foltermühle.

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Vorsicht vor den Sex-Hexen: Diesen Film bitte nicht mit der gleichnahmigen TV-Serie von "Titanic"-Regisseur James Cameron mit Jessica Alba in der Hauptrolle verwechseln. Die lustige Sex-Hexe mit der teuflischen Frisur und dem "Flashdance"-Outfit heißt Desiree Lane.

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Federvieh im Tiefkühlfach?! Nein, "MGM's Horror-Knüller" ist der "erste Film in Duo-Vision", einer Filmtechnik bei der auf der Leinwand zwei Bilder parallel gezeigt werden. Das Ergebnis wird einem auch gleich in der Unterzeile zu "Bis die Gänsehaut erstarrt" (1973) vorgerechnet: "doppelt - das geschehen ... doppelt - die erregung."

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"Super-Schocker" für Vieraugen: Hier werden Damen Augen machen, sagt uns das Plakat zu diesem Grusler von 1968 unmissverständlich. Gleich vier Augen sogar. Kein Wunder. "'Die Bestie mit dem Skalpell' ist kein Film für Frauen - deshalb darf keine Frau diesen Super-Schocker ohne Begleitung sehen", schlagzeilt das Poster.

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Eine schreckliche irre Familie: Nein, das hier ist nicht Familie Flodder an Halloween. Die Hillbilly-Sippe im Horrorfilmklassiker "Blutgericht in Texas" (1974), besser bekannt unter seinem Originaltitel "Texas Chainsaw Massacre", hat einige Leichen in der Scheune.

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Herumhängen in der Kuhschaukel: Was zur Hölle macht die Nonne in dem Wiederkäuer? Um das und vermutlich noch viele Dinge mehr zu erfahren, die Sie eigentlich nicht wissen möchten, müssen Sie sich diesen sogenannten Nunsploitation-Film "Castigata - Die Gezüchtigte" (1974) schon selbst ansehen.

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Blut und Beine: "Dracula jagt Mini-Mädchen" (1972) ist eine späte Produktion der Hammer Studios. Die Filmfirma drehte von den fünfziger Jahren an bis Ende der Siebziger zahlreiche Science-Fiction- und Horrorfilme, meist mit extrem niedrigem Budget. Bleibt die Frage: Was bitte sind "Mini-Mädchen"?

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Hirnchirurg auf Ringerjagd: Die Story dieses mexikanischen B-Films von 1969 ist noch irrwitziger als das Plakat. Der Hirnchirurg Professor Satanas tötet Wrestler - um aus ihrem Gehirnserum Fischmenschen herzustellen. Doch nicht mit Draculas Tochter! Sie tut sich mit einem Interpol-Agenten zusammen, um den durchgeknallten Wissenschaftler zu fassen.

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Böses Baby! Das britische Sozialdrama "Embryo des Bösen" von 1973 thematisiert das Problem der ungewöhnlich hohen Embryokriminalität Anfang der siebziger Jahre. Denn: "Dieses Ungeheuer lebt, kriecht und tötet!"

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"Die Mädels vom Immernhof" trifft "Hui-Bu - das Schlossgespenst": "Exzesse im Folterkeller" (1979)

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Monströser Slogan: "Ein Monster geht durch die Stadt"? Na wenn bei dieser Zeile zu "Frankenstein '80" (1972) nicht jeder Horrorfilm-Freak vor Angst aus den Latschen kippt.

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Gesichtsgrätsche: Regisseur Ishiro Honda begründete 1954 mit "Godzilla" das Monsterfilmgenre in Japan. Auch in der eigenwilligen Frankenstein-Geschichte "Frankenstein - Der Schrecken mit dem Affengesicht" (1965) gibt es ein Riesenmonster. Ein Junge verwandelt sich durch Radioaktivität in ein gigantisches Ungetüm - und bekommt ein Affengesicht.

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Wer ist denn hier nochmal Frankenstein und wer das Teufelsmonster? Egal: "Das ist spitzenklasse und brandneu!"

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Der Renner: "Im Jahr 2000 ist mörderisches Autofahren kein Verbrechen mehr, sondern ein Nationalsport!" Zumindest Sylvester-Stallone-Fans kommen in diesem Grusel-Roadmovie auf ihre Kosten. Sly spielt in "Frankensteins Todesrennen" von 1975 eine seiner ersten Filmrollen.

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Blutsauger im Weltraum: Wenn Außerirdische langweilig werden, müssen Draculas Nachkommen eben ins All umziehen. So geschehen im B-Film "Planet der Vampire" von 1965.

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Hier kriegt jeder seine Packung: Wie höllisch kann ein Hotel sein, in dem bei den gemischtgeschlechtlichen Schlammbädern mit so viel Enthusiasmus gesungen wird? Das einzige, was im "Hotel zur Hölle" (1980) möglicherweise nervt, sind die Hillbillys, die schon für die nächste Fangopackung anstehen.

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Grüner wird's nicht: Vergesst Superman, Batman und Spiderman - hier kommt "Octaman - Die Bestie aus der Tiefe" (1971)! Ob der wohl auch Strumpfhosen trägt?

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Entspannte Grüße: Also, wenn das kein unaufgeregter Horrorfilmtitel ist. Schließlich gilt "Der Planet Saturn lässt schön Grüßen" von 1977 unter Fans als einer der übelsten Splatterfilme überhaupt.

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Außergewöhnlich unfreundlich? Tatsächlich würden uns außer Alf und E.T. auf die schnelle überhaupt keine Außerirdischen einfallen, die freundlich sind. Vielleicht hatte "X-tro" 1983 deshalb nicht soviel Erfolg wie Stephen spielbergs schnuckliger Nachhausetelefonierer.

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Die Rechnung ging nicht auf: Kannibalen? Extrem gruselig. Zombies? Superunheimlich. Zombies plus Kannibalen, wie in "Zombies unter Kannibalen" von 1980? Ganz schön albern.

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Der Alptraum aller Kryptozoologen: In "Das Ungeheuer von Loch Ness" (1958) schlägt Nessie zurück.

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Oben ohne im Urlaub: "Unvorstellbares wird auf der Kinoleinwand zur grausamen Wirklichkeit", verspricht das Filmplakat zu "Die Rache der Kannibalen" von 1981. Dabei ist selbst das Plakat schon unvorstellbar grausam.

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Du musst besser sein, Brille: Ja, auch die Fortsetzung des Monsterfilmklassikers "Der Schrecken vom Amazonas" von Jack Arnold kam in 3D in die Kinos. Doch muss man deshalb den Film mit einem der tollsten Ungeheuer der Kinogeschichte "Die Rache des Ungeheurs" (1955) gleich zum "Film mit der Brille" degradieren?

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Suchbild, zweiter Teil: Na, schwant Ihnen auch schon, was in "Die Säge des Todes" (1980) das "tödliche Geheimnis des Bloody Moon" sein könnte?

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Zombies auf Badeurlaub: Selten gelingt es einem Regisseur auf dem Filmplakat, zwischen dem Titel und den badenden Zombies, auch noch den gesamten Drehbuchtext unterzubringen. Der Regisseur Jim O'Connolly hat es in "Devil's Tower - Der Schreckensturm der Zombies" von 1972 geschafft: "Zum Leben verdammt, steigen die Untoten in ihrer wahnsinnigen Blutgier Nacht für Nacht wie Ratten aus ihren Höhlen, um neue Opfer zu suchen."

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Die Babys von morgen: ... sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Schon während der Geburt seine Gedankenkontrollstrahlen einzusetzen. Das ist nicht nur für die Geburtshelfer in den Raumanzügen eine "unheimliche Begegnungen mit den Monsterbabies". Auch die meisten Zuschauer werden "Samen des Bösen" (1981) unheimlich finden - unheimlich bekloppt.

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Nichts als Haut und Knochen: Schockschwerenot! Die Reitenden Leichen sind zurück! Da ärgert sich nicht nur die Blondine, dass sie sich nichts über gezogen hat - auch der Zuschauer ist schwer verstört. Zumindest beim Blick auf das Plakat zu "Die Rückkehr der reitenden Leichen" von 1973.

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Von Monstern und Mäusen: Oh Gott! Die stark vergrößerte Ratte scheint sich auf die gemalte Frau in Unterwäsche zu stürzen. Wird der mies hineingeschnippelte Typ mit der Flinte sie retten können? Die Antwort wartet auf Sie in dem Film "Die Insel der Ungeheuer" ("The Food of the Gods") von 1976.

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Horror - Panik - Entsetzen: Die Frösche sind, laut Plakat, "die Rache der Natur". Nur, wofür haben sich der Regisseur und der Gestalter des Plakats mit "Frogs" gerächt?

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Fischabfälle greifen an! Bei dem Plakat zum Film "Insel der neuen Monster" kann man sich gar nicht entscheiden, wer von den beiden das eindrucksvollere Gebiss zur Schau trägt.

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Harte Kost: Hinten flackert ein gemütliches Lagerfeuer, vorne räkelt sich das Abendbrot - in dieser kannibalistischen Wilden-WG scheint eine freizügige Frau, wie die aus dem Horrorfilm "Lebendig gefressen" von 1980 gerade noch gefehlt zu haben.

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Der neueste echte Zombie-Film! Wer das Plakat zum Film von "Grossangriff der Zombies" von Umberto Lenzi (1980) gesehen hat, hat den größten Horror bereits hinter sich.

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Hai! Wo? Die Jungs im Paddelboot, die Taucher im Unterwasserkäfig und auch die nackte Brünette, die über die Wasseroberfläche schlendert als wäre sie Jesus - keiner von ihnen war in diesem Film von 1975 sicher. Denn "Mörderhaie greifen an". 40 Meter lange Mörderhaie, wie es scheint, von denen einer ganz offensichtlich der Nackten auf den Hintern späht.

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Bestechend: Entgegen aller Gerüchte kommt in "Mörderbienen greifen an" von 1976 nicht ein gigantischer, schwebender Totenschädel vor.

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Hui Spinne! Nach dem großen Erfolg von "Mörderhaie" und "Mörderbienen": "Mörderspinnen" von 1978!

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