Die "Ankara": Rettung per Schiff - DER SPIEGEL
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Die "Ankara" Rettung per Schiff

Die humanitäre Lage in Misurata wird immer bedrohlicher. Für Verletzte gibt es in der von Regierungstruppen belagerten libyschen Stadt kaum noch Hilfe. Die Türkei hat mit einer von Bombern bewachten Fähre 250 besonders schwer betroffene Menschen dort herausgeholt - darunter viele Kinder.
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Ankunft der "Ankara" in Bengasi: Im Hafen der Rebellenhochburg brach Jubel aus, als die Fähre mit den Verletzten an Bord anlegte.

Foto: STR/ REUTERS
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Hoffnung auf Hilfe: Die beiden Brüder Ali, 15, und Mohammed (links), 12, wurden bei den Kämpfen um Misurata verletzt. Sie sollen nun in der Türkei behandelt werden

Foto: YOUSSEF BOUDLAL/ REUTERS
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Auf alle Schnelle umgebaut: Die türkische Regierung hat die Fähre "Ankara" gechartert und in ein Lazarettschiff verwandelt

Foto: YOUSSEF BOUDLAL/ REUTERS
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Verletzte Rebellen: Die "Ankara" hat insgesamt mehr als 400 Menschen an Bord. Viele von ihnen haben schwere Verwundungen erlitten.

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
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