Die Apps des Monats März - DER SPIEGEL
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Download-Tipps Die Apps des Monats März

In "Florence" geht es um die erste Liebe, Saltea ist ein Kochbuch für die Hosentasche und mit Just a Line wird die Umwelt zur Leinwand. Zehn aktuelle App-Empfehlungen.
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"Florence": Interaktives Erwachsenwerden

Die junge Frau Florence hat genug von ihrem Alltag. Sie will aus der Routine, die aus Arbeit, Schlafen und sozialen Medien besteht, ausbrechen. All das passiert, als sie sich zum ersten Mal verliebt.

Der Spieler begleitet sie dabei in einer Art interaktivem Bilderbuch, das jeden Tag der Beziehung erzählt. Die spielerischen Aufgaben sind leicht lösbar und die Geschichte steht klar im Fokus. So eignet sich "Florence" auch gut für Gelegenheitsspieler

Für 2,99 Euro (Android ) oder 3,49 (iOS ) von Annapurna Interactive, ohne In-App-Käufe.

(Hinweis: Die Links zum App Store in dieser Fotostrecke sind sogenannte Partner-Links. Besucht ein Nutzer darüber Apples Onlineshop und kauft dort ein, wird SPIEGEL ONLINE in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt. Bei den Links zu Google Play ist dies nicht der Fall.)

Foto: Annapurna Interactive
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Saltea: Kochbuch für unterwegs

Wer in der Küche gerne experimentiert und eigene Gerichte kreiert, kann sie jetzt mit Saltea festhalten. In der übersichtlichen App können die nötigen Zutaten sowie deren Zubereitung notiert werden.

Das fertige Rezept lässt sich anschließend herunterladen und über soziale Netzwerke oder per E-Mail verschicken. Außerdem bietet die App einen Einkaufszettel, der sich direkt mit den Rezepten verknüpfen lässt, damit keine Zutat vergessen wird.

Gratis von TXinTXe, ohne In-App-Käufe: Android 

Foto: TxinTXe
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Trips by Lonely Planet: Soziales Netzwerk für Reisende

In Trips by Lonely Planet erzählen Nutzer anderen Nutzern von ihren Reiseerlebnissen. Die visuellen Aspekte stehen dabei klar im Vordergrund. So gibt es viele Berichte mit beeindruckenden Fotos. Damit jeder etwas findet, bietet die App verschiedene Kategorien wie Kultur, Abenteuer oder Roadtrips an. Dazu gibt es Tipps aus der Redaktion des "Lonely Planet". Eigene Beiträge sind schnell und einfach erstellt. Seit März gibt es die App auch für Android.

Gratis von Lonely Planet, keine In-App-Käufe: iOS , Android 

Foto: Lonely Planet
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Just a Line: Kunst vor der Linse

Wenn die App Just a Line startet, öffnet sich direkt die Kameravorschau. In der Anwendung kann man mithilfe von Augmented Reality direkt in den Fotos malen. Dabei sind die Möglichkeiten überschaubar. Bisher ist weiß die einzige Farbe, die zur Verfügung steht. Die Linien gibt es in drei verschiedenen Breiten. So kann man problemlos auch Flächen ausmalen.

Gratis von Google Creative Lab, ohne In-App-Käufe: Android 

Foto: Google Creative Lab
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Civilisations AR: Weltgeschichte im Wohnzimmer

Civilisations AR bietet 30 historische Artefakte, die als Augmented Reality virtuell im Raum platziert und untersucht werden können. Die Objekte stammen aus verschiedenen Kulturen und Epochen. Sie hatten entweder eine Bedeutung für die damalige Gesellschaft, einen religiösen Hintergrund oder bringen uns nahe, wie die Menschen damals gelebt haben. Mit Artikeln und vertonten Texten werden Informationen über die Artefakte dargestellt.

Gratis von BBC Media, ohne In-App-Käufe: iOS , Android 

Foto: BBC Media
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"Stereobreak": Vorsicht vor den Opernsängern

"Stereobreak" ist ein kurzweiliger Shooter. In sieben bunten Levels müssen Pantomimen, Ninjas und Opernsänger besiegt werden. Mit dem rechten Finger wird dabei die Schussrichtung gesteuert. Auf der linken Seite wird die Spielfigur zwischen verschiedenen Feldern manövriert, um den Projektilen der Gegner auszuweichen.

Für 0,99 Euro von Hugo Raygoza: Android 

Foto: Hugo Raygoza
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Textor: Einfach nur Text

Wer einen simplen Texteditor, der ohne jegliche Extras auskommt, für sein Smartphone sucht, sollte einen Blick auf Textor werfen. In der App lassen sich ausschließlich Textdateien anlegen. Über die Datenfreigabe können sie anschließend mit anderen Anwendungen verschickt oder nachbearbeitet werden. Möglichkeiten, andere Medien einzufügen oder den Text zu formatieren, gibt es nicht. Perfekt, um schnell einen Gedanken festzuhalten oder eine Notiz anzulegen.

Gratis von Silver Fox, ohne In-App-Käufe: iOS 

Foto: Silver Fox
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Easy Peasy - Englisch Lernapp: Lehrreiche Karten

Die Lern-App Easy Peasy eignet sich gut für Kinder, die in der Grundschule ersten Kontakt mit der englischen Sprache haben. Zu Beginn kann zwischen verschiedene Lernniveaus gewählt werden. Aus Kategorien wie "Begrüßungen", "Essen" oder "Sport" können anschließend eigene Karteikartenstapel zusammengestellt werden, die die gewünschten Vokabeln abfragen. Die App bietet aber auch eigene Stapel zum Auswendiglernen an. Für gelöste Kategorien gibt es Erfahrungspunkte, die für Motivation sorgen sollen.

Gratis von Wonderkind GmbH, mit In-App-Käufen: iOS , Android 

Foto: wonderkind
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"Towaga": Dem Licht folgen

In dem Spiel "Towaga" kommt es auf schnelle Reflexe an. Der Spieler steuert einen Magier, der mit seinem Lichtstrahl eine Tempelanlage vor Monstern beschützen muss. Die Kreaturen nähern sich aus allen Richtungen. Mit dem Strahl können sie betäubt werden, wenn das Display anschließend losgelassen wird, verschwinden sie. Je länger das Spiel dauert, desto größer werden die Monsterhorden.

Gratis von Sunnyside Games, keine In-App-Käufe: iOS , Android 

Foto: Sunnyside Games
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Portal AR - Step into Scotland: Plötzlich in Schottland

Mit Portal AR - Step into Scotland können verschiedene Facetten von Schottland entdeckt werden. Die Kamera des Smartphones muss einfach auf eine freie Fläche gerichtet werden. Anschließend stehen Kategorien wie "Bildung", "Mode" und "Kultur" zur Auswahl. Ist die Wahl getroffen, öffnet sich ein Portal und ein Professor erzählt beispielsweise etwas über die University of Glasgow oder eine Designerin spricht über Schneider in Edinburgh.

Gratis von Whitespace, ohne In-App-Käufe: Android 

Foto: Whitespace
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?