"Die Befragung": Geheime BND-Verstecke - DER SPIEGEL
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"Die Befragung" Geheime BND-Verstecke

Eine Inszenierung über die Befragungsmethoden des Bundesnachrichtendienstes verrät 150 geheime BND-Verstecke in Bayern und lässt Zuschauer misstrauisch werden: Wie viel Spionage umgibt uns im Alltag?
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Münchner Frauenkirche: Hier waren Anlagen des Observationskommandos QB30 des Bundesnachrichtendienstes versteckt, um Spione oder ausländische Diplomaten zu beschatten.

Foto: Marc M¸ller/ picture alliance / dpa
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In München war unter anderem in der Elsenheimer Straße ein geheimer Wirkungsort des BND. In einer Performance machte der Künstler Franz Wanner 150 Niederlassungen öffentlich.

Foto: Franz Wanner
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Immer noch könnten die geheimen Funkkreise mit den Decknamen Saturn und Merkur in Betrieb sein, vermutet der Künstler.

Foto: Franz Wanner
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In der Münchner Nymphenburgerstraße soll der BND in den Sechziger- und Siebzigerjahren ein Referat für Sonderverbindungen zu Journalisten betrieben haben.

Foto: Franz Wanner
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In der Dachaustraße befanden sich Einrichtungen des Militärischen Abschirmdienstes, so die gemeinsame Recherche des Künstlers mit dem Geheimdienstexperten Erich Schmidt-Eenboom.

Foto: Franz Wanner
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Maria-Theresia-Straße in München: In der Performance "Die Befragung" erlebt der Zuschauer eine Geheimdienstschulung mit.

Foto: Franz Wanner
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Künstler Franz Wanner beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Aktionen, Performances und Interventionen mit Geheimdiensten.

Foto: Kilian Blees
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