Bilder aus Rio Endlich spielen wir mit!
Großer Jubel: Nach drei medaillenlosen Tagen gab es in Rio endlich die ersten Edelmetalle für Deutschland. Die deutschen Fußballfrauen verloren zwar gegen Kanada mit 1:2. Aber sie sind trotzdem weiter.
Abgehoben: Die brasilianische Turnerin Flavia Saraiva gibt im Mannschaftswettkampf alles - für eine Medaille reicht es am Ende jedoch nicht.
Flugkraft: Ruy Fonseca stürzt beim Springreiten von seinem Pferd Tom Bombadill Too.
En garde: Beim Fechten punktet Yunlong Jiao gegen Brasiliens Guilherme Melaragno. Am Ende setzt sich der Chinese 15:13 durch und zieht in die Runde der besten 32 ein.
"Ist was?" Juan Diego Turcios (weißer Anzug, El Salvador) liegt auf Griechenlands Roman Moustopoulos, wird aber selbst umklammert. Dennoch reicht es letztlich zum Sieg für den Lateinamerikaner.
Über den Spielen von Rio thront das Wahrzeichen der Stadt: die Christusstatue.
Nasses Duell: Rita Keszthelyi (Ungarn, links) und Ma Huanhuan (China) kämpfen beim Wasserball. Das Spiel in der Gruppe B endet 13:11 für Ungarn.
Vielhändiger Block: In der Wiederauflage des Handball-WM-Finals versuchen die Franzosen einen Angriff der Katari abzublocken. Und es klappt: Frankreich gewinnt deutlich (35:20).
Feuer frei: Deutschlands Monika Karsch, Vize-Europameisterin mit der Luftpistole von 2014, visiert im Vorlauf das 25 Meter entfernte Ziel an - und gewinnt am Ende Silber.
Beste Kulisse: Im Hintergrund strahlt das Meer, im Sand hechtet Evandro Junior nach dem Ball. Gegen Kanadas Chaim Schalk und Ben Saxton unterlag das brasilianische Duo 1:2.
Punktrichter: Beim Tischtennis-Einzel der Frauen treten die Erzrivalen Taiwan (Cheng I-Ching, links) und China (Li Xiaoxia) gegeneinander an.
Stille Wasser: Für die deutschen Ruderer war es kein erfolgreicher Tag in Rio. Der Frauen-Doppelzweier mit Marie-Catherine Arnold (links) und Mareike Adams verpasste den Einzug ins Finale.
Nachspiel: Bevor der nächste Gewichtheber im Finale der Männer antreten kann, wird noch mal der Boden gewischt.
Torjubel am Beckenrand: Amerikanische Wasserballspielerinnen feuern ihre Teamkolleginnen an.
Einzelkämpfer: Im Männer-Rugby treffen Kenia und Großbritannien aufeinander. Der kenianische Spieler Lamech Billy Odhiambo rennt ungestört Richtung Tor.
Fanfreude im Doppelpack: Während des Rugby-Vorrundenspiels Kenia gegen Großbritannien herrscht auf den Rängen gute Stimmung.
Balanceakt: Die Japanerin Ai Fukuhara legt sich im Tischtennis-Viertelfinale ganz schön ins Zeug. Am Ende triumphiert sie über Feng Tianwei aus Singapur.
Bis zur Erschöpfung: Der deutsche Ruderer Marcel Hacker bricht nach dem Wettkampf zusammen und muss minutenlang am Steg ärztlich behandelt werden.
Die Enttäuschung ist groß: Die deutsche Judoka Martyna Trajdos war als Medaillenkandidatin ins Turnier gestartet. Doch die Ex-Europameisterin scheitert schon früh an ihren Gegnern.
Erfolgsritt: Die Vielseitigkeitsreiter haben für Deutschland die erste Medaille geholt. Das Team um Michael Jung sicherte sich Silber.
Verpatzt: Tischtennis-Profi Dimitrij Ovtcharov ist überraschend im Viertelfinale ausgeschieden. Der Deutsche unterlag dem Weißrussen Vladimir Samsonov.
Arme hoch: Die britischen Rugby-Fans hatten heute was zu feiern. Ihr Team besiegte Gegner Kenia mit großem Vorsprung.
Bittere Niederlage: Im Halbfinale war der deutsche Slalom-Kanute Sideris Tasiadis noch der Schnellste. Im Finale reichte es dann jedoch nur noch für Rang fünf.
Angefeuchtet: Bevor der finnische Schwimmer Matti Mattsson in den Wettkampf startet, duscht er sich schnell mit einer Flasche Wasser ab.
Kuss von oben: Olympiasieger Denis Gargaud Chanut wird nach seinem Sieg im Canadier-Einer beglückwünscht.
Am Boden: Brasilien verliert im Handball gegen Slowenien. Der brasilianische Jose Guilherme de Toledo scheint bereits während des Spiels die Hoffnung auf einen Sieg aufgegeben zu haben.
Medaillen-Sammlung: Vielseitigkeitsreiter Michael Jung ist der Gewinner des Tages. Erst holt er mit der Mannschaft die erste Medaille für Deutschland. Dann gewann er auch noch Gold im Einzel.