Die besten Bilder aus Rio - Tag 15 - DER SPIEGEL
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Die besten Bilder aus Rio Umwerfend

Bei den Olympischen Spielen verlangen die Athleten sich alles ab, sie gehen bis an ihre Grenzen und darüber hinaus. Am Ende warten Erschöpfung und große Emotionen.
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Er gab alles, auch auf allen Vieren: Viktor Axelsen aus Dänemark kämpfte gegen Lin Dan aus China um die Bronzemedaille im Badminton.

Foto: MARCELO DEL POZO/ REUTERS
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Nach dem Sieg konnte der Däne sein Glück kaum fassen, und seine Tränen nicht zurückhalten.

Foto: MARCELO DEL POZO/ REUTERS
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Chen Long - Goldmedaillengewinner im Badminton - weinte nicht nur, sondern brach völlig zusammen.

Foto: Kin Cheung/ AP
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Kurze Zeit später erholte er sich aber und posierte für die Kameras.

Foto: YURI CORTEZ/ AFP
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Völlige Erschöpfung auch bei Erik Vlcek: Der Slowake gewann Silber im Kajak-Vierer, und musste aus dem Wasser gefischt werden.

Foto: Ezra Shaw/ Getty Images
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Die deutschen Kanuten waren schneller wieder fit: Nach ihrem Goldgewinn gab es Selfies mit Medaille vor Fankulisse.

Foto: MURAD SEZER/ REUTERS
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Luftsprünge bei den Frauen: Für den deutschen Kajak-Vierer gab es Silber.

Foto: MURAD SEZER/ REUTERS
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Fotografischer Effekt: Wenn Sie lange genug hinschauen, sieht es aus, als würden Taekwondo-Kämpfer Rafael Castillo und Yassine Trabelsi sich bewegen.

Foto: Getty Images
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Am Boden: Erschöpfung bei Jamaladdin Magomedov (r.) nach dem Kampf gegen Tervel Dlagnev.

Foto: TORU HANAI/ REUTERS
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Sag jetzt bloß nichts! Kim Gwanuk aus Südkorea (l.) im Kampf mit Kubas Reineris Salas Perez.

Foto: TOSHIFUMI KITAMURA/ AFP
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Nein, das ist keine Bewegungsstudie einer Gymnastin, sondern das Team Italien in der Gruppenqualifikation.

Foto: RUBEN SPRICH/ REUTERS
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Beim Sprung aus zehn Metern wirken die Fliehkräfte - das ist am Gesicht des Australiers James Connor deutlich zu sehen.

Foto: MICHAEL DALDER/ REUTERS
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Auf der Wasseroberfläche soll es beim Eintauchen der Turmspringer möglichst wenig spritzen. Unter Wasser sieht es dafür umso beeindruckender aus, wie hier bei German Sanchez aus Mexiko.

Foto: STEFAN WERMUTH/ REUTERS
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Von Wellen umspült: Die Australierin Ashleigh Gentle macht sich warm für den Triathlon der Frauen.

Foto: Matthias Hangst/ Getty Images
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Hier startet das Teilnehmerfeld in den Wettkampf.

Foto: Matthias Hangst/ Getty Images
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Unfall mit dem Golfwagen: Während der fünften Runde der Frauen kam es in der Nähe des fünften Lochs zu einer Kollision zwischen Mensch und Maschine.

Foto: Erik S. Lesser/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?