Die besten Bilder aus Rio Umwerfend
Er gab alles, auch auf allen Vieren: Viktor Axelsen aus Dänemark kämpfte gegen Lin Dan aus China um die Bronzemedaille im Badminton.
Nach dem Sieg konnte der Däne sein Glück kaum fassen, und seine Tränen nicht zurückhalten.
Chen Long - Goldmedaillengewinner im Badminton - weinte nicht nur, sondern brach völlig zusammen.
Kurze Zeit später erholte er sich aber und posierte für die Kameras.
Völlige Erschöpfung auch bei Erik Vlcek: Der Slowake gewann Silber im Kajak-Vierer, und musste aus dem Wasser gefischt werden.
Die deutschen Kanuten waren schneller wieder fit: Nach ihrem Goldgewinn gab es Selfies mit Medaille vor Fankulisse.
Luftsprünge bei den Frauen: Für den deutschen Kajak-Vierer gab es Silber.
Fotografischer Effekt: Wenn Sie lange genug hinschauen, sieht es aus, als würden Taekwondo-Kämpfer Rafael Castillo und Yassine Trabelsi sich bewegen.
Am Boden: Erschöpfung bei Jamaladdin Magomedov (r.) nach dem Kampf gegen Tervel Dlagnev.
Sag jetzt bloß nichts! Kim Gwanuk aus Südkorea (l.) im Kampf mit Kubas Reineris Salas Perez.
Nein, das ist keine Bewegungsstudie einer Gymnastin, sondern das Team Italien in der Gruppenqualifikation.
Beim Sprung aus zehn Metern wirken die Fliehkräfte - das ist am Gesicht des Australiers James Connor deutlich zu sehen.
Auf der Wasseroberfläche soll es beim Eintauchen der Turmspringer möglichst wenig spritzen. Unter Wasser sieht es dafür umso beeindruckender aus, wie hier bei German Sanchez aus Mexiko.
Von Wellen umspült: Die Australierin Ashleigh Gentle macht sich warm für den Triathlon der Frauen.
Hier startet das Teilnehmerfeld in den Wettkampf.
Unfall mit dem Golfwagen: Während der fünften Runde der Frauen kam es in der Nähe des fünften Lochs zu einer Kollision zwischen Mensch und Maschine.