Die besten Bilder von "Envisat" - DER SPIEGEL
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Best of "Envisat" Zehn Jahre für die Forschung

Mehr als 50.000 Erdumrundungen im Dienste der Wissenschaft hat er hinter sich - doch nun ist der Esa-Satellit "Envisat" vorläufig ausgefallen. Sollte die Mission tatsächlich nicht mehr zu retten sein, wäre das ein schwerer Schlag für die Forschung. Eine Art Nachruf.
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"Envisat" im All (grafische Darstellung): Der Satellit ist seit Tagen ausgefallen. Die Esa arbeitet fieberhaft daran, ihn wieder zum Laufen zu bringen - Ausgang ungewiss.

Foto: ESA
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Aktuelle "Tira"-Aufnahme des Problemsatelliten: Experten erkennen keine äußerlichen Schäden.

Foto: Fraunhofer/ FHR
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"Envisat" hat unter anderem das Ozonloch über dem Südpol aufgenommen (im Herbst 2008).

Foto: A3366 esa KNMI/ dpa
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Hier ist die Sahara in Algerien zu sehen (im Jahr 2009).

Foto: ESA
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Dieses Bild zeigt die Waldbrände in Russland im Juli 2010. Zu sehen ist ein Gebiet östlich von Moskau.

Foto: ESA
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Diese Radaraufnahme von "Envisat" zeigt Wellen in der Straße von Gibraltar.

Foto: ESA
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Auf dieser Radaraufnahme aus dem April 2010 ist der Ölteppich nach dem Untergang der Plattform "Deepwater Horizon" im Golf von Mexiko zu sehen.

Foto: ESA
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Dieses "Envisat"-Bild zeigt eine Algenblüte in der Barentssee vor der Nordspitze Skandinaviens (im August 2009).

Foto: ESA
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Auf dieser Radaraufnahme, zusammengesetzt aus drei im Jahr 2009 aufgenommenen Einzelbildern, sind Inseln in der kanadischen Arktis (links) und Grönland (rechts) zu erkennen.

Foto: ESA
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Dieses Bild aus dem Juni 2006 zeigt das Delta des Flusses Lena in Sibirien.

Foto: ESA
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