Die besten Fußballersprüche - DER SPIEGEL
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Fußballer-Sprüche "Das Schöne am englischen Fußball ist: Wir haben viele englische Wochen"

Jürgen Klopp, Lukas Podolski und Thomas Müller: Hier sind die schönsten Fußballer-Zitate der vergangenen Saison. Klicken Sie sich durch!
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"Wir haben alle unsere Trikots in den Gästeblock geworfen, damit die Fans wenigstens etwas mitnehmen können." HSV-Torhüter René Adler nach der peinlichen 0:4-Niederlage des HSV in Leverkusen.

Foto: Dennis Grombkowski/ Bongarts/Getty Images
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"So eine schöne Grätsche an der Außenlinie kann ja auch etwas Magisches haben." Arminia Bielefelds Florian Dick über rustikale Verteidigungsmethoden.

Foto: Ronald Wittek/ dpa
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"Wenn im Himmel Fußball gespielt wird, dann ab sofort erfolgreich." Schalke-Kapitän Benedikt Höwedes zum Tode von Trainer-Legende Udo Lattek.

Foto: Sven Hoppe/ dpa
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"Es ist nicht wichtig, was man über einen denkt, wenn er kommt, sondern wenn er geht." Jürgen Klopp auf seiner Abschiedspressekonferenz beim BVB. Der Coach hörte im Sommer nach sieben Jahren in Dortmund auf.

Foto: Bernd Thissen/ dpa
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"Kevin hat drei Wochen Urlaub in Dortmund gemacht. Der kam kreidebleich zu uns. Aber mit schönen Tattoos." Ex-BVB-Trainer Jürgen Klopp über seinen Außenverteidiger Kevin Großkreutz, der ebenso wie Klopp im Sommer den Verein verlassen hat. Der Abwehrspieler ist nun bei Galatasaray Istanbul unter Vertrag.

Foto: imago
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"Ich habe meine Frau vor die Wahl gestellt: Mallorca oder HSV? Aber ich habe sie nicht ausreden lassen." HSV-Trainer Bruno Labbadia. Der Coach hatte sechs Spieltage vor Schluss beim kriselnden Bundesliga-Dino übernommen und am Ende den Klassenerhalt geschafft.

Foto: KAI PFAFFENBACH/ REUTERS
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"Ich bin der Müller ohne Wohlfahrt. Ich kenne mich da nicht aus." Bayern-Angreifer und Spaßkanone Thomas Müller zu den vielen Verletzten seines Klubs in der vergangenen Saison.

Foto: Alex Grimm/ Bongarts/Getty Images
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"Das Schöne am englischen Fußball ist: Wir haben viele englische Wochen." Lukas Podolskis messerscharfe Analyse der Premier League. In der vergangenen Saison spielte er zunächst für den FC Arsenal, wurde dann an Inter Mailand ausgeliehen und ging schließlich in die Türkei zu Galatasaray Istanbul.

Foto: Julien Warnand/ dpa
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"München ist wie ein Zahnarztbesuch. Muss jeder mal hin. Kann ziemlich weh tun. Kann aber auch glimpflich ausgehen." Werder-Spieler Sebastian Prödl über Auswärtsspiele beim FC Bayern. In der vergangenen Saison tat es weh: Bremen verlor 0:6 in München.

Foto: Oliver Hardt/ Bongarts/Getty Images
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"Ich ziehe meinen Hut und sage Champs-Élysées." Fremdsprachenkünstler und Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge über Franck Ribérys 100. Pflichtspieltor für den FC Bayern. Anfang Dezember vergangenen Jahres traf der französische Edel-Techniker zum 1:0 gegen Leverkusen.

Foto: ANGELIKA WARMUTH/ AFP
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"Ein Verein gehört nicht einem Menschen - er gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren." Freiburg-Philosoph und -Trainer Christian Streich.

Foto: Alex Grimm/ Bongarts/Getty Images
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?