Die Bilder der Woche - DER SPIEGEL
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Die Bilder der Woche Guten Flug!

Wer einen Sprung von einer 22 Meter hohen Brücke wagt, der muss irre sein - oder? Was die Woche außerdem an packenden Motiven bot, sehen Sie hier.
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Gute Nerven braucht, wer wie dieser Mann am Sprungwettbewerb in der kosovarischen Stadt Gjakova teilnahm. Absprungpunkt war eine 22 Meter hohe Brücke.

Foto: ARMEND NIMANI/ AFP
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Untergetaucht: Ein orthodoxer Priester tauft eine Frau im Fluss Jenissei in Sibirien. Die Zeremonie soll an die Christianisierung des Landes erinnern, die von Wladimir I. im 10. Jahrhundert angestoßen wurde.

Foto: ILYA NAYMUSHIN/ REUTERS
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Perlentaucher: In Kuwait hat die Saison für Perlensucher begonnen. Etwa hundert Kilometer südlich von Kuwait-Stadt gehen sie ins Meer und holen Muscheln ans Land, die dann - mit Glück - ein kleines Schmuckstück enthalten.

Foto: Yasser Al-Zayyat / AFP
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Eine Puppe liegt inmitten von Müll an der Guanabara-Bucht in Rio. Die Verschmutzung der Gewässer in der Stadt der Olympischen Spiele ist ein riesiges Problem - auch für die Teilnehmer. Wassersportler wie Triathleten oder Segler haben Sorge, sich bei ihren Wettkämpfen im verseuchten Wasser Krankheiten zuzuziehen.

Foto: Marcelo Sayao/ dpa
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Verkleidungsverschnaufpause: Bei der Messe Ani-Com in Hongkong zeigen sich Teens im Outfit ihrer liebsten Comic-Helden. Gezeigt werden in Hongkong auch die neuesten Videospiele und Animationen.

Foto: ANTHONY WALLACE/ AFP
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Sprunghaft: Die Turmspringerinnen Giovanna Pedroso und Ingrid de Oliveira aus dem brasilianischen Olympiateam trainieren vor Beginn der Olympischen Spiele in Rio.

Foto: David Ramos
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Dauerwelle: Ein Mann fährt mit einem Fischerboot über einen See in der chinesischen Provinz Hubei. Es ist nicht überliefert, ob der Mann bemerkte, welch zauberhaftes Wellenmuster sein Boot im Wasser hinterließ.

Foto: CHINA STRINGER NETWORK/ REUTERS
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Verhagelt: Rhonda Reed sammelt in Pine Bluffs im US-Bundesstaat Wyoming die zerstörten Reste der Verkleidung ihres Hauses auf. Ein Hagelsturm hatte die äußere Hülle des Gebäudes zerstört. Einzelne Hagelkörner waren groß wie Golfbälle.

Foto: AP/ The Wyoming Tribune Eagle
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Hilfeschrei? Für den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump lief es im Wahlkampf schon mal besser. Er legt sich mit Angehörigen von Soldaten an und lässt Eltern mit weinenden Babys des Saals verweisen - selbst die Republikaner sind not amused. Ebenso wenig wie diese Kinder bei einem Wahlkampfauftritt in Ashburn.

Foto: AP/Stacie Scott/The Gazette
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Doppelgänger: Diese zwei Mädchen sind Gäste einer Hochzeit in Gaza-Stadt. Feiern wie diese sind eine willkommene Abwechslung - lenken sie doch zumindest für eine Weile von der sonst trüben Stimmung in der Stadt ab. Hochzeiten sind für arme wie reiche Einwohner des Gaza-Streifens tagelange, opulente Partys mit viel Tanz.

Foto: Khalil Hamra/ AP
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Sternenkrieger: Veteranen der chinesischen Volksbefreiungsarmee stehen auf dem Gipfel eines Berges in Luoyang. Das Symbol neben dem Stern ist das chinesische Schriftzeichen für den 1. August. An diesem Tag feiern die Chinesen den "Tag der Armee".

Foto: CHINA STRINGER NETWORK/ REUTERS
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Hundewetter: Ein Mann mit Regencape posiert mit seinem kleinen Kläffer vor der Skyline Hongkongs für ein Foto. Die widrigen Wetterverhältnisse bei der Aufnahme waren Taifun "Nida" zu verdanken. In Hongkong blieben wegen des Sturms Schulen geschlossen, Fähren blieben im Hafen, Straßenbahnen fuhren nicht.

Foto: Jerome Favre/ dpa
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Wetterfest: Taifun "Nida" zog auch über Teile Chinas hinweg. In Guangzhou in der Proving Guangdong machten Fischer vorsichtshalber ihre Boote fest.

Foto: CHINA DAILY/ REUTERS
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Gedenken: Bei seiner Reise nach Polen besuchte Papst Franziskus auch das frühere KZ Auschwitz. Das Kirchenoberhaupt sagte während seines Besuchs nichts, schrieb aber in das Gästebuch: "Herr, hab Erbarmen mit deinen Menschen." Und: "Herr, vergib so viel Grausamkeit."

Foto: AFP/ Osservatore Romano
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Seilschaft: Diese Teilnehmer des achten Urban Highline Festivals im polnischen Lublin brauchen Balancegefühl und müssen frei sein von Höhenangst. Das Festival ist eines der größten seiner Art weltweit. Jährlich verzeichnet es mehr als 300 Teilnehmer.

Foto: Wojciech Pacewicz/ dpa
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Wandkunst: Zum Start der Olympiade in Rio hat der brasilianische Künstler Eduardo Kobra ein riesiges Graffito geschaffen. Eine Medaille bekommt er dafür nicht, wünscht sich aber einen Eintrag im Guinness Buch der Rekorde für das größte von einem einzelnen Künstler geschaffene Graffito.

Foto: Lukas Coch/ dpa
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Wasserfarben: Ein Fluss mündet in die Bucht von Rio in der derzeitigen Olympia-Stadt.

Foto: KAI PFAFFENBACH/ REUTERS
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Arbeitsteilung: Die australische Turnerin Larissa Miller trainiert in Rio mit ihrem Privatcoach John Hart.

Foto: Dean Lewins/ dpa
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Durchlöchert: Diese Straße im chinesischen Zhengzhou (Provinz Henan) wurde nach starken Regenfällen unterspült. Dadurch tat sich ein rund 600 Quadratmeter großes und mehrere Meter tiefes Loch auf.

Foto: Getty Images/ VCG
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Wallfahrt in Costa Rica: Eine Anhängerin der Jungfrau von den Engeln (Virgen de los Angeles) pilgerte zur Basilika in Cartago - etwa 20 Kilometer von San Jose entfernt.

Foto: Jeffrey Arguedas/ dpa
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Spaziergang am Abgrund: Besucher des Waldnationalparks Zhangjiajie in der chinesischen Provinz laufen über eine Aussichtsplattform. Hoffentlich sind sie schwindelfrei!

Foto: CHINA STRINGER NETWORK/ REUTERS
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Gerettet: Etwa 150 Flüchtlinge stehen auf einem Schlauchboot vor der Küste Libyens. Der Bug des Bootes taucht schon gefährlich tief ins Mittelmeer. Die Männer haben Glück, Helfer einer NGO nahmen sie wenig später an Bord.

Foto: Santi Palacios/ AP
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Blitzangriff: Ein Gewitter zieht über den Trainingsplatz der Football-Mannschaft Jacksonville Jaguars hinweg.

Foto: AP/ The Florida Times-Union
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Wasserstraße: Normalerweise ist man aus dem Südwesten der USA eher Nachrichten über Trockenheit und Dürre gewohnt. Im Süden Arizonas war das Bild dieser Tage ein anderes: Überflutungen machten mehrere Hauptverkehrsstraßen unpassierbar - zahlreiche Autos wurden weggetrieben, Einsatzkräfte mussten mehrere Fahrer aus ihren Fahrzeugen retten.

Foto: AP/ The Arizona Republic
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Luftsprung: In Südafrika tanzt eine Frau vor einer Schlange von Menschen, die vor einem Wahllokal in Durban anstehen. Die Kommunalwahlen in Südafrika waren hart umkämpft, im Vorfeld kam es landesweit zu teils heftigen Protesten.

Foto: MARCO LONGARI/ AFP
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Ins Netz gegangen: Luke Aikins, Fallschirmspringer aus den USA, war in 7600 Metern Höhe ohne Fallschirm aus einem Flugzeug gesprungen. Nach mehr als zwei Minuten freiem Fall wurde er von einem 30 mal 30 Meter großen, in rund 60 Metern Höhe gespannten Netz gebremst. Die Aktion brachte Aikins einen Weltrekord ein.

Foto: DPA/ Stride Gum
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Friedensangebot: Bei einem "Black Lives Matter"-Protest hält eine Frau in New York einem Polizisten einen Luftballon hin. Die Bewegung setzt sich gegen Gewalt gegen Schwarze ein.

Foto: Andrew Kelly / REUTERS
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Gib den Affen Zucker? In Indien wählte ein Mann lieber Erdnüsse. Die Tiere leben an einer stark frequentierten Straßen in Ahmedabad, der fünftgrößten Stadt des Landes.

Foto: SAM PANTHAKY/ AFP
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Brandgefährlich: Wo einst Natur war, sind nur noch Asche und verkohlte Baumstümpfe. Waldbrände in den Bergen bei Carmel Highlands im US-Bundesstaat Kalifornien haben schweren Schaden verursacht. Das sogenannte Soberanos-Feuer hat eine Fläche von knapp hundert Quadratkilometern verwüstet. Hitze, starker Wind und Dürre begünstigen die Ausbreitung der Flammen - die Bekämpfung des Feuers gestaltet sich schwierig.

Foto: Michael Fiala / REUTERS
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Krieg und Trauben: Ein libyscher Kämpfer schießt in Sirte auf Anhänger des "Islamischen Staates". Am Montag starteten die USA Luftangriffe auf IS-Stellungen in der Hafenstadt, libysche Truppen eroberten dabei offenbar einen Stadtteil zurück.

Foto: GORAN TOMASEVIC/ REUTERS
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