Die Emmy-Gewinner 2019 in Bildern - DER SPIEGEL
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Preisverleihung Die Emmy-Gewinner 2019

Keine Drama-Serie ist besser als "Game of Thrones", keine Serie witziger als "Fleabag": In den USA sind die Emmy Awards verliehen worden. Dabei gab es viele erste Male - und einen Rekord.
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Die Fantasy-Serie "Game of Thrones" hat sich nach acht erfolgreichen Staffeln nun auch von der Emmy-Bühne verabschiedet. Die im Mai zu Ende gegangene Serie gewann bei der Gala in Los Angeles zwei Preise, darunter den Emmy in der Kategorie beste Drama-Serie - hier sind die Hauptdarsteller zu sehen.

Foto: Chris Pizzello/ AP
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Außerdem bekam Peter Dinklage den Preis in der Kategorie bester Nebendarsteller einer Drama-Serie. Er spielte in acht "GoT"-Staffeln die Rolle des Tyrion Lannister.

Foto: Frederic J. BROWN/ AFP
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Phoebe Waller-Bridge gewann mit ihrer Amazon-Comedy-Serie "Fleabag" gleich mehrfach: Waller-Bridge wurde als beste Hauptdarstellerin einer Comedy-Serie und für ihr Drehbuch ausgezeichnet.

Foto: Mike Blake/ REUTERS
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"Fleabag" (hier ist der Cast zu sehen) wurde außerdem zur besten Comedy-Serie gekürt - und stach damit unter anderem "Veep" aus.

Foto: Kevin Winter/ AFP
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Bester Hauptdarsteller in einer Comedy-Serie ist nach Ansicht der Emmy-Verantwortlichen Bill Hader ("Barry") - er bekam seine Trophäe von Maya Rudolph überreicht.

Foto: Frederic J. BROWN/ AFP
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Jodie Comer war als beste Hauptdarstellerin einer Drama-Serie nominiert - und gewann. Damit besiegte sie unter anderem Sandra Oh, mit der sie gemeinsam für "Killing Eve" vor der Kamera steht. Ihren Emmy bekam Comer von Gwyneth Paltrow (hier rechts im Bild).

Foto: Frederic J. BROWN/ AFP
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Billy Porter ("Pose") darf sich nun bester Hauptdarsteller in einer Drama-Serie nennen - als erster schwarzer, offen homosexueller Schauspieler.

Foto: Kevin Winter/ AFP
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Ben Whishaw wurde für seine Darbietung in "A Very English Scandal" ausgezeichnet - als bester Nebendarsteller in einer Mini-Serie oder einem Film.

Foto: Chris Pizzello/ AP
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In derselben Kategorie für Frauen gewann Patricia Arquette ("The Act"). Hier ist sie bei ihrer Dankesrede zu sehen, nachdem einige der "Game of Thrones"-Schauspieler ihr den Emmy übergaben.

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Jharrel Jerome spielt in der Serie "When They See Us" einen zu Unrecht inhaftierten Jugendlichen - es war nach Ansicht der Jury die beste Darbietung eines Hauptdarstellers in einer Mini-Serie oder einem Film.

Foto: Phil McCarten/ AP
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Beste Hauptdarstellerin in einer Mini-Serie oder einem Film wurde Michelle Williams für "Fosse/Verdon".

Foto: Frederic J. BROWN/ AFP
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Tony Shalhoub und Alex Borstein stehen für die Serie "The Marvelous Mrs. Maisel" gemeinsam vor der Kamera, sie als Agentin, er als Vater der Hauptfigur. Beide Schauspieler bekamen nun einen Emmy als beste Nebendarsteller in einer Comedy-Serie.

Foto: Monica Almeida/ REUTERS
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Noch zwei Serienkollegen, die abräumten: Julia Garner siegte in der Kategorie beste Nebendarstellerin in einer Drama-Serie für ihre Rolle in "Ozark". Hauptdarsteller Jason Bateman wurde nicht für seine Schauspielkunst ausgezeichnet, sondern für seine Regieführung.

Foto: Jordan Strauss/ AP
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Keine Mini-Serie ist besser als "Chernobyl": Hier freuen sich die Verantwortlichen auf der Bühne in Los Angeles über die Auszeichnung.

Foto: Kevin Winter/ AFP
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