Die Flucht: Abschied ins Ungewisse - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Die Flucht Abschied ins Ungewisse

Nobel geht das Reich zugrunde: Als Landadlige versucht Maria Furtwängler in dem zweiteiligen Vertriebenen-Melodram "Die Flucht" zum Kriegsende ihre Schutzbefohlenen aus Ostpreußen herauszuführen – der Film aber bleibt in gediegenen bis gefährlichen Stereotypen stecken.
1 / 4

Schicksale in Zeiten der Krise: Graf Rüdiger von Gernstorff (Hanns Zischler) kooperiert mit den Nazis und geht moralisch daran zugrunde. Im Gegensatz zu seiner Frau Sophie (Angela Winkler), die über sich selbst hinauswächst

Foto: ARD Degeto/Conny Klein
2 / 4

Szene aus "Die Flucht": Der sensible Ferdinand Graf von Gernstorff (Max von Thun) hält den psychischen Belastungen nicht stand

Foto: ARD Degeto/Conny Klein
3 / 4

Abschied ins Ungewisse: Lena Gräfin von Mahlenberg (Maria Furtwängler) und Ferdinand (Max von Thun) in "Die Flucht"

Foto: ARD Degeto/Conny Klein
4 / 4

Treck nach Westen: Szene aus "Die Flucht" (Regie Kai Wessel), Freitag, 2. März auf Arte; Sonntag, 4. März (20.15 Uhr) und Montag, 5. März (20.15 Uhr) in der ARD

Foto: BR/Sperl+Schott
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?