ARD-Drama über Flakhelfergeneration Sonne, Wasser, Gewalt
Sonne, Wasser, Gewalt: Noch genießen die Jungs die Tage im Schwimmbad - doch bald müssen sie in den Krieg.
Der Kampf nach dem Krieg: Onkel (Jonathan Berlin) mit den Blut seines Freundes auf dem Unterhemd
Bomberalarm: Ein Luftangriff rettet die Jungs vor der Musterung - vorerst. Später werden sie dann doch einberufen.
Brutaler Schleifer: Der Untersturmführer (Andreas Lust) setzt Bubu (Andreas Warmbrunn) zu.
Tagträume im Schwimmbad: Alle Jungs sind in Luftwaffenhelferin Lore (Lili Epply) vernarrt.
Auf der Flucht: Drei der "Freibadclique" desertieren.
Versehrt, aber abenteuerlustig: Knuffke (Theo Trebs) weiß, wie er in den Wirren der direkten Nachkriegszeit Geld macht.
Keine Lust auf Krieg: Bubu und Onkel überlegen sich, wie sie der Front entkommen können.
Überlebt: Die Jungs wollen sich zu ihren Familien durchschlagen.
Gräben gegen den Feind: Keiner der Jungs glaubt, dass dadurch die Amis am Vorrücken aufgehalten werden können.
Der Schriftsteller Oliver Storz zwei Jahre vor seinem Tod 2011: Lebensthema Stunde Null.
Die Stunde Null ist ein Mythos: Filmszene aus Storz-Werk "Drei Schwestern made in Germany" aus dem Jahr 2006.
Vorbild Bogey: So wie Humphrey Bogart spielen sich auch die Halbstarken in "Die Freibadclique" als Gangster auf.
Deutsche Wirtschaftswunder-Kinder: Szene aus Friedemann Fromms dreiteiligem Nachkriegsepos "Die Wölfe" aus dem Jahr 2009.
Genauer Blick auf die Widersprüche der Kriegs- und der Nachkriegszeit: Regisseur Friedemann Fromm.