Berlinale 2018 Die Gewinner in Bildern
Überraschende Bärengewinner: Die rumänische Regisseurin Adina Pintilie posiert am Samstagabend mit ihrer Hauptdarstellerin Laura Benson mit ihrer Trophäe vor dem Berlinale-Palast. Ihr Debütfilm "Touch Me Not" gewann den Goldenen Bären.
Mutige Bärengewinner: Regisseurin Adina Pintilie (l.) mit ihren Darstellern Tomas Lemarquis, Christian Bayerlein und Gritt Uhlemann.
Großer Preis der Jury: Die polnische Regisseurin Malgorzata Szumowska freut sich über den Silbernen Bären für ihren Film "Twarz".
Alfred Bauer Preis für Neue Perspektiven und Beste Darstellerin: "Las herederas"-Regisseur Marcelo Martinessi und Schauspielerin Ana Brun mit ihren Silbernen Bären.
Bester Darsteller: Überraschend gewann der 23-jährige Franzose Anthony Bajon den Silbernen Bären für seine Hauptrolle in Cédric Kahns "La prière" (Das Gebet).
Beste Regie: Den Silbernen Bären nahm Schauspieler Bill Murray stellvertretend für Filmemacher Wes Anderson entgegen. Der US-Amerikaner, ein Berlinale-Stammgast, gewann für seine animierte Hundefabel "Isle of Dogs".
Berlinale-Eröffnungsfilm "Isle of Dogs": In seinem Stop-Motion-Animationsfilm erzählt Wes Anderson humorig und anrührend von Solidarität unter Schwachen und der Liebe zu vierbeinigen Haustieren.
Bestes Drehbuch: Der Silberne Bär für das beste Skript ging an Autor Manuel Alcalá und Regisseur Alonso Ruizpalacios für "Museo".