Die Grünblüter: Echsenart auf Neuguinea - DER SPIEGEL
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Echsenart auf Neuguinea Die Grünblüter

Bestimmte Glattechsen auf der Insel Neuguinea haben grünes Blut - wegen eines giftigen Gallenfarbstoffs. Forscher haben nun die Evolution dieser Tiere geklärt. Davon erhoffen sie sich Erkenntnisse zur Bekämpfung von Malaria.
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In den Bergen der Insel Neuguinea, in der Provinz Madang leben zwei Echsenarten mit grünem Blut.

Foto: Christopher Austin / dpa
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In den Adern dieser Skink-Art (Prasinohaema virens) fließt grünes Blut. Verantwortlich dafür ist ein eigentlich giftiger Gallenfarbstoff.

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Die Muskeln, Knochen und die Zungen der Tiere leuchten türkis bis limettengrün.

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Forscher haben die Substanz im Blut nun untersucht. "Die Tiere haben irgendwie eine Resistenz gegen die Giftigkeit des Gallenfarbstoffs entwickelt", so der Biologe Zachary Rodriguez.

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Traditionelle Unterkünfte auf Papua-Neuguinea: Die Studie war vor allem mit Unterstützung der lokalen Bevölkerung möglich, schreiben die Forscher.

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Ein Autor der Forschungsstudie zusammen mit der lokalen Bevölkerung

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