Die Kik-Story: Die Methoden des Textildiscounters - DER SPIEGEL
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Die Kik-Story Die Methoden des Textildiscounters

Der Textildiscounter Kik: Wer hier kauft, kann sich für unter 30 Euro komplett einkleiden. Doch die Niedrigstpreise baden Mitarbeiter in Bangladesch und Deutschland aus. Monatelang haben NDR-Reporter recherchiert - ihre Kik-Story zeigt die skrupellosen Methoden der Billigkette.
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Textildiscounter Kik: Die Kette macht pro Jahr über 1,5 Milliarden Euro Umsatz. Doch die Mitarbeiter klagen über Ausbeutung und Einschüchterung.

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NDR-Reporter Christoph Lütgert: Über sechs Monate hat das "Panorama"-Team die Zustände bei Kik recherchiert, laut NDR-Chefredakteur Andreas Cichowicz war es die teuerste Recherche seiner sechsjährigen Amtszeit.

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Kik-Chef Stefan Heinig: Nach wochenlanger Jagd spürten die NDR-Reporter ihn am Rande einer Aufsichtsratssitzung von Fortuna Düsseldorf auf.

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Näherinnen in Bangladesch: Sie bekommen etwa 25 Euro pro Monat.

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Bangladesch: Der neunjährige Cousin einer Kik-Näherin. Von ihrem Lohn kann sie die Behandlungskosten nicht bezahlen.

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Ehemaliger Kik-Manager Guido Hagelstede: Er musste nach eigenen Angaben Angestellten nach Feierabend auflauern, um ihre Taschen zu kontrollieren. Ob sie auch ja nichts haben mitgehen lassen.

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