Die Kunstsammlung von Hermann Göring - DER SPIEGEL
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Görings Kunstsammlung Rubens, Dürer, Vermeer

Er baute die Gestapo auf, ließ Konzentrationslager errichten - und häufte geraubte Kunst an: Der NS-Funktionär Hermann Göring nahm mehr als 4000 Werke in seinen Besitz, darunter Bilder von Rubens, Dürer und Vermeer. Jetzt stellt das Deutsche Historische Museum ein Archiv zur Sammlung online.
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Hitler-Vertrauter Hermann Göring (circa 1935): Der NS-Funktionär hatte eine Vorliebe für Kunst. Er sammelte und raubte einen riesigen Schatz zusammen.

Foto: Three Lions/ Getty Images
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Das Deutsche Historische Museum Berlin (DHM) hat eine Datenbank zur Kunstsammlung des NS-Funktionärs Göring online gestellt, hier ein Bildschirmfoto des Archivs. Es soll als Quelle für Forschungen zur Kunstpolitik in der Zeit des Nationalsozialismus dienen.

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29. Mai 1945: Ein amerikanischer Soldat betrachtet Bilder, die Göring während des Kriegs aus ganz Europa zusammengetragen hat.

Foto: ASSOCIATED PRESS
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Amerikanische Soldaten am 5. Juni 1945 mit dem berühmten Vermeer-Werk "Christus und die Ehebrecherin", das sich ebenfalls in Görings Besitz befand.

Foto: JP/ ASSOCIATED PRESS
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Auf der Jagd in Ostpreußen: Hermann Göring mit einem erlegten Elch

Foto: Keystone/ Getty Images
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Aus der Göring-Biografie des DHM: 1945 wird der Reichsmarschall vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg angeklagt, später in allen Punkten der Anklage für schuldig befunden und zum Tod durch Erhängen verurteilt. Am 15. Oktober 1946, einige Stunden vor der Urteilsvollstreckung, begeht Göring durch die Einnahme von Zyankali Selbstmord in der Nürnberger Haftanstalt.

Foto: Central Press/ Getty Images
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