Die Letzten sollen die Ersten sein - DER SPIEGEL
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Die Letzten sollen die Ersten sein

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Klare Ansage: Vor jeder Tagesetappe und Sonderprüfung briefte Tomm Wolf die Fahrer. Wolf hatte die Route mit einem Team von Südafrikanern ausbaldowert und auch die fünf Trophy-Marshalls rekrutiert - sie waren die Guides und Punktenehmer bei den Prüfungen.

Foto: BMW/Beck
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Navigation im Nebel: Ein Teil der Sonderprüfungen hatten eher einen technischen Schwerpunkt: Beim ersten Camp außerhalb von Johannesburg mussten die Teams sechs Navigationspunkte auf einer Farm suchen - in möglichst kurzer Zeit. Die Route, die man dafür fahren musste, führte querfeldein.

Foto: BMW/Beck
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Erster Schlammkontakt: Der direkte Kurs zu den Navigations-Waypoints führte auch durch tiefe Gräben. Als die Teams wieder im Camp eintrudelten, waren die Spuren unübersehbar - was vor einer Stunde noch als Motorradanzug durchging, war nach er Prüfung eine veritable Schlammpackung.

Foto: Jochen Vorfelder
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Die wollen nur spielen: Trotz erster Sturzspuren war die Stimmung im Camp bombig - und der Hof voll: 60 Zelte und ebenso viele Taschen mit Ausrüstung, chaotisches Stimmengewirr. Fahrer aus Kanada und USA, aus Spanien und Italien, vom Team Skandinavien, aus Japan - dazu zahlreiche Helfer. Das ergab einen Slang, der zwischen Zulu, Afrikaans und Englisch beliebig changierte.

Foto: Jochen Vorfelder
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