Die Maya Spuren einer prachtvollen Kultur
"Tempel der Krieger" in Chichén Itzá im Norden von Yucatán: Diese Stadt war auch nach dem ersten Jahrtausend noch ein blühendes Handelszentrum, als die ersten Städte weiter südlich längst zusammengebrochen waren
Tonfigur: Bei ihrem Ballspiel, manchmal als ritueller Krieg ausgetragen, schützten sich die Maya mit dick gepolsterter Kleidung. Der Wettkampf endete vermutlich mit der Enthauptung der Verlierer
Der reich verzierte Deckel eines Räuchergefäßes stellt einen Krieger im Stil von Teotihuacán dar: Nasenschmuck in Form eines Schmetterlings, adlerförmiger Helm. Zahlreiche Gegenstände dieser Art wurden im Süden Guatemalas gefunden
Die Stadt Uxmal auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán erlebte spät ihre Blüte. Das "Haus der Tauben" mit seinen kunstvollen Giebeln entstand im 9. Jahrhundert. Andere Maya-Städte wurden da bereits von Katastrophen heimgesucht
Das "Haus des Zauberers" in Uxmal: Die Maya verfolgten die Bewegungen der Himmelskörper genau und schufen einen präzisen Sonnenkalender. Mit ihm stellten sie mystische Verbindungen zwischen Erde und All her