Die neue Generation Jogis junge Wilde - DER SPIEGEL
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Die neue Generation Jogis junge Wilde

Gleich zwölf Spieler der Jahrgänge 1995 und 1996 hat Bundestrainer Joachim Löw für die Länderspiele gegen Serbien und die Niederlande nominiert. Sie sollen die Zukunft der DFB-Elf prägen.
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Er ist einer der drei Neuen, die Bundestrainer Joachim Löw für die Länderspiele gegen Serbien und die Niederlande nominiert hat: Niklas Stark. Der Berliner gehört zu den zwölf Akteuren der Jahrgänge 1995 und 1996, aus denen sich mehr als die Hälfte der aktuellen DFB-Elf rekrutiert.

Foto: Peter Steffen/ dpa
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Joshua Kimmich ist bereits eine feste Stütze im Löw-Team. Nach der WM beorderte ihn der Bundestrainer von der Rechtsverteidigerposition ins zentrale Mittelfeld.

Foto: FABIAN BIMMER/ REUTERS
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Bei der WM in Russland hielt ihn der Bundestrainer noch für entbehrlich, seitdem gilt Leroy Sané als der offensive Hoffnungsträger. Der Stammspieler von Manchester City hat in der Nationalelf einen rasanten Aufstieg in der Wertschätzung erfahren.

Foto: TOBIAS SCHWARZ/ AFP
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Für den Leipziger Timo Werner ist im DFB-Team weit und breit keine Konkurrenz in Sicht. Bereits im Kalenderjahr 2018 absolvierte er alle Länderspiele - das gelang außer ihm nur Kimmich.

Foto: Marius Becker/ dpa
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Ihm gehört nicht nur beim FC Bayern im Mittelfeld die Zukunft, auch im Nationalteam ist für Leon Goretzka eine tragende Rolle vorgesehen.

Foto: FRANCK FIFE/ AFP
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Auch er soll sowohl beim FC Bayern als auch bei der Nationalmannschaft die Zukunft prägen: Niklas Süle. Im vereinsinternen Ranking hatte er Mats Hummels und Jérôme Boateng bereits überholt, bevor die beiden Weltmeister von Löw aussortiert wurden.

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Ein Tempodefizit hatte Joachim Löw seinem Team bei der WM in Russland attestiert. Er ist einer von denjenigen, die es beheben sollen: Serge Gnabry bringt als einer der Gewinner der Bayern-Saison ordentlich Geschwindigkeit auf der Außenbahn mit.

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Nach der Nichtberücksichtigung von Boateng und Hummels ist Jonathan Tah (l.) im internen Ranking der Innenverteidiger auf Rang drei hinter Süle und Antonio Rüdiger (r.) vorgerückt.

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Bei Paris Saint-Germain hat sich Thilo Kehrer in dieser Saison einen Stammplatz auf der rechten defensiven Seite gesichert. Gut für ihn: Diese Position muss in der DFB-Elf nach dem Wechsel von Kimmich ins Mittelfeld neu besetzt werden.

Foto: FRIEDEMANN VOGEL/EPA-EFE/REX
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Unter vielen Verlierern bei der WM 2018 in Russland gehörte Julian Brandt in der DFB-Elf zu den wenigen Gewinnern. Bereits mit viel Erfahrung ausgestattet, wird sein Name mit europäischen Topklubs in Verbindung gebracht.

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Problemzone Außenverteidigung. Der Leipziger Lukas Klostermann ist der nächste Kandidat, der Löws Mangel an Klasse auf dieser Position beheben soll.

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Der Bremer Maximilian Eggestein ist im zentralen Mittelfeld der Aufsteiger der aktuellen Bundesligasaison. Als Belohnung hat der Bundestrainer als einen von drei Spielern ohne Länderspieleinsatz für die Partien gegen Serbien und die Niederlande nominiert.

Foto: Carmen Jaspersen/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?