Die Nullabwehr: Eidgenössische Maßarbeit - DER SPIEGEL
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Die Nullabwehr Eidgenössische Maßarbeit

Auch im zweiten Spiel dieser WM stand die Schweizer Abwehr sicher und ließ kein Gegentor zu. Und vorne reichten ein früher Tor und ein später Kontertreffer, um an die Spitze der Gruppe G vorzurücken.
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Torjäger: Bereits in der WM-Vorbereitung war Alexander Frei für die Schweiz erfolgreich.

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Bemalt: In wertvoller Handarbeit hat sich dieser togolesische Fan auf das Spiel vorbereitet.

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Eingepackt: Dieser Schweizer Anhänger hat sich dagegen einfach in Plastik gehüllt.

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Führung: Schon früh, es lief die neunte Minute, schob Alexander Frei (rot) den Ball über die Linie.

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Pssst: Der Stürmer von Stade Rennes hofft, seine Zweifler damit erst einmal beruhigt zu haben.

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Heftig: Togos Emmanuel Adebayor hatte es immer mit mehreren Schweizer Gegenspielern zu tun. Aber auch Ricardo Cabanas allein machte ihm große Probleme.

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Erfolgscouch: Jakob "Köbi" Kuhn, Trainer der Eidgenossen, gehört zu den beliebtesten Schweizern im Heimatland.

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Vorbei: Kader Mohamed (r.) und sein Team versuchten es über die gesamte Spielzeit, doch es half nichts - das Tor wollte nicht fallen.

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Erleichterung und Entrüstung: So verschieden können Reaktionen sein. Ludovic Magnin ist froh über vegebene Chancen der Afrikaner, Thomas Dossevi kann es nicht fassen.

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Fehlentscheidung: In der ersten Hälfte wird Adebayor ein berechtigter Elfmeter nicht zugestanden.

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Die Entscheidung: In der Schlussphase erhöhte Tranquillo Barnetta auf 2:0.

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