Die Osterinsel versinkt im Müll - DER SPIEGEL
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Umwelt Das Müllproblem der Osterinsel

Grüne Weite, weltberühmte Figuren aus Stein: Die Osterinsel im Pazifik lockt jedes Jahr fast 100.000 Touristen an. Sie sind nicht allein dafür verantwortlich, dass das Eiland im Müll versinkt.
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Die Besucherzahlen auf der Osterinsel, die politisch zu Chile gehört, steigen. Spektakulär sind die Moai-Statuen, steinerne Kolosse, die zu den historischen Zeremonialanlagen zählen.

Foto: CARLOS BARRIA/ REUTERS
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Die Osterinsel hat ein gewaltiges Problem mit anlandendem Unrat. Täglich werden an den traumhaften Küsten Abfälle aus dem gigantischen Plastikstrudel, der sich im Pazifik dreht, an die Strände geschwemmt.

Foto: ANA FERNANDEZ/ AFP
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Der Müll wird nur zu einem Fünftel recycelt. Der Rest landet auf der Deponie, wo sich Haushaltsgeräte, Autowracks und alte Reifen stapeln. Container für die Abfalltrennung sind auf der Osterinsel zwar vorhanden ...

Foto: ANA FERNANDEZ/ AFP
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..., doch laut Varoia Ike, der Verantwortlichen für Umweltbildung, machen zu wenig Einwohner richtig beim Recycling mit. Sieben Tonnen Müll produzieren Einwohner und Touristen durchschnittlich pro Tag auf der Insel, die fast alles importieren muss.

Foto: ANA FERNANDEZ/ AFP
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Die übergroßen Köpfe sind charakteristisch für die Moai-Statuen auf der Osterinsel.

Foto: CARLOS BARRIA/ REUTERS
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Beim Tapati Rapa Nui Festival zelebriert die polynesische Bevölkerung ihre Traditionen.

Foto: GREGORY BOISSY/ AFP
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