"Die Patin": Schieß doch, Mutti! - DER SPIEGEL
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"Die Patin" Schieß doch, Mutti!

Sind Hausfrauen die besseren Verbrecher? In dem Mafia-Thriller "Die Patin" wird Veronica Ferres als Vorort-Lady aufgrund familiärer Verpflichtungen zum Gangster-Boss. Ein kunstvoll verschlungenes Verschwörungsspektakel, das nur ein Problem hat: die Hauptdarstellerin.
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Hier ist die Welt noch in Ordnung: Katharina (Veronica Ferres) und ihr Mann Max (Jeroen Willems). Doch als Max, ein Mafia-Boss, verhaftet wird, muss die Society-Dame die Geschäfte selbst in die Hand nehmen - manchmal auch die Maschinenpistole, ...

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... denn wenn man nirgendwo Deckung findet, bleibt einem eben nichts anderes übrig, als in die Schusslinie zu streben.

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Freiwillig macht Katharina alias Ferres das natürlich nicht: Die Mafia bedroht ihre Familie, hier Bösewicht Klempner (Oliver Stern) und die kleine Sofia (Nele Trebs)

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Darsteller Ferres und Mikael Persbrandt als russischer Geschäftspartner in "Die Patin"

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Szene aus "Die Patin": Ständig gehen in dem Film neue Türen und doppelte Böden auf, konstant verschieben sich die Grenzverläufe zwischen Gut und Böse.

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Komplizin Marie (Delphine Chanéac): Das Abendessen steht zum Warmmachen im Kühlschrank, Mutti ist noch mal kurz zum Morden raus

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Katharina und ihr Vater Jochen (Michael Degen): Ferres variiert hier ein weiteres Mal ihre Rolle als getriebenes Muttertier, und in ihrem wie immer mordsgerechten Wüten gehen gelegentlich die Subtilitäten flöten.

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Das ewige Gerechtigkeitsbollwerk Ferres in Aktion, hier mit Axel Prahl als Kommissar Kranold

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Szene aus "Die Patin" mit Familienfreund Josef (Fritz Karl): Kann er seinem Kumpel Max Almeda helfen?

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