Die Physik hinter dem Film "Interstellar" - DER SPIEGEL
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Sci-Fi-Epos "Interstellar" Astrophysik am Limit

Der Science-Fiction-Film "Interstellar" kommt bei Physikern gut an. Sie freuen sich über den vergleichsweise plausiblen Plot und die korrekte Verwendung von Fachbegriffen - hadern allerdings mit Details.
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Massemonster aus dem Film "Interstellar": Dieses supermassive Schwarze Loch bringt den Filmhelden Cooper in größte Not. Auf den ihn umkreisenden Planeten vergeht die Zeit viel langsamer als auf der Erde. Ein Wiedersehen mit seiner Tochter gerät deshalb in Gefahr.

Foto: Warner Bros.
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Landeanflug: Auf dem zuerst angesteuerten Planeten entspricht eine Stunde Aufenthalt immerhin sieben Jahren außerhalb des Planeten. Physikalisch gibt es an dem Szenario nichts auszusetzen. Je näher man dem Ereignishorizont des Schwarzen Lochs kommt, umso langsamer läuft die Zeit ab.

Foto: Warner Bros.
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Raumschiff auf interstellarer Mission: Beim Flug zu fernen Sternen nehmen die Austronauten eine Abkürzung durch ein Wurmloch. Das ist hochspekulativ: "Die Theorie ist zwar etabliert, aber ob es Wurmlöcher tatsächlich gibt oder ob man sie erzeugen kann, weiß niemand", sagt Volker Perlick von der Uni Bremen.

Foto: Warner Bros.
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Weltraumpilot und Draufgänger, aber durch die Hungersnöte auf der Welt zum Farmer verdammt: Matthew McConaughey als Maisbauer Cooper in "Interstellar".

Foto: Warner Bros.
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Als Cooper beschließt, an einer Weltraum-Mission der Nasa teilzunehmen, ringt ihm Tochter Murphy (Mackenzie Foy) das Versprechen ab zurückzukehren.

Foto: Warner Bros.
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Der diesjährige Oscar-Gewinner McConaughey macht auch als Space-Odysseus eine hervorragende Figur.

Foto: Warner Bros.
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Coopers Crew muss durch ein Wurmloch nahe dem Saturn fliegen, um zu bewohnbaren Planeten um ferne Sterne zu gelangen.

Foto: Warner Bros.
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Anne Hathaway ist als Professorentochter Amelia Brand mit von der Partie.

Foto: Warner Bros.
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Frauen im Weltall sind seit Sandra Bullocks "Gravity"-Mission im Kino total angesagt, leider bekommt Hathaway im dramaturgischen Strudel der Ereignisse sehr wenig Raum.

Foto: Warner Bros.
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Von einem Planeten zum anderen: Eine der vermeintlich bewohnbaren Welten entpuppt sich als ungastlicher Eisplanet. Immerhin Schauplatz für einen amüsanten Auftritt eines weiteren Hollywoodstars.

Foto: Warner Bros.
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Ein anderer Planet verfügt über Tsunami-Wellen, die selbst Profisurfern Respekt einflößen dürften.

Foto: Warner Bros.
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Während Cooper und seine Crew nach Lebensraum suchen, vergeht auf der vom Ökokollaps bedrohten Erde viel Zeit. Coopers Kinder (Jessica Chastain, Casey Affleck) werden erwachsen und zweifeln an der Rückkehr ihres Vaters.

Foto: Warner Bros.
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Filmemacher Christopher Nolan: Der britische "Dark Knight"- und "Inception"-Regisseur gilt als Spezialist für intelligentes Blockbuster-Kino.

Foto: Alberto E. Rodriguez/ Getty Images
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