Die Sportbilder des Monats August 2018 - DER SPIEGEL
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Sportbilder des Monats Aber bitte mit Sahne!

Ein Extremsportler schwimmt 200 Kilometer für den guten Zweck: Zu welchen Höchstleistungen Speerwerfer, Turner und Weitspringer in der Lage sind, zeigen die Sportbilder des Monats August.
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Unter der Kuppel: Der russische Schwimmer Kliment Kolesnikow war einer der großen Stars der Schwimm-Europameisterschaften 2018 in Glasgow. Dank perfekter Wasserlage gewann er dreimal Gold (50 und 100 Meter Rücken, 4x100 Meter Freistil) sowie drei weitere Medaillen in Staffelrennen.

Foto: Clive Rose/ Getty Images
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Lichteinfall: Während der Begegnung zwischen den Melbourne Demons und den Gold Coast Suns, die in der AFL (Australian Football League) antreten, wurde eine auffallend farbenfrohe Lichtreflektion festgehalten. Am Ende entschieden die Demons das Duell deutlich für sich.

Foto: Scott Barbour/AFL Media
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Glück im Unglück: Beim ersten Formel 1-Rennen nach der Sommerpause im belgischen Spa ist es direkt nach dem Start zu einem Unfall gekommen. Der Renault Fahrer Niko Hülkenberg fuhr in Fernando Alonsos McLaren, der daraufhin über den Sauber von Charles Leclerc flog. Zu Schaden kam bei dem Unfall niemand.

Foto: FRANCOIS LENOIR/ REUTERS
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Am Limit: Beim EM-Finale über 50 Kilometer Gehen freut sich wohl jeder Athlet über eine kleine Abkühlung. Bei der diesjährigen EM in Berlin gewann bei den Frauen Ines Henriques aus Portugal, bei den Männern war Maryan Zakalnytskyy aus der Ukraine erfolgreich.

Foto: Hendrik Schmidt/ dpa
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Warm-up: DSV-Athletin Jenny Mensing entschied sich bei der EM im schottischen Glasgow für eine koordinativ anspruchsvolle und koffeinhaltige Variante des Aufwärmens. Im Finale über 200 Meter Rücken belegte Mensing den sechsten Platz.

Foto: STEFAN WERMUTH/ REUTERS
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Wasserdusche: Speerwurf-Europameister Thomas Roehler feierte seinen Titelgewinn mit einem Sprung in die Wassergrube der Hindernisläufer. Im Finale warf der Thüringer seinen Speer 89,47 Meter weit.

Foto: Matthias Hangst/ Getty Images
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Körperbeherrschung: Der japanische Turner Maeno Fuya trat bei den Asian Games in Jakarta am Barren an. Beim Abschwingen zur Landung ist an diesem Turngerät höchste Präzision gefragt.

Foto: MAST IRHAM/EPA-EFE/REX/Shutterstock
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Gruppen-Perfektion: Bei der Europameisterschaft präsentierten sich die weißrussischen Synchronschwimmerinnen als eine Einheit im Wasser. Im Finale wurde das Team mit seiner Show Fünfter.

Foto: RUSSELL CHEYNE/ REUTERS
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Auf Spannung: Bei den Asian Games trafen im Halbfinale der Fechterinnen Sook Jeon Hee und Sera Azuma aufeinander. Am Ende gewann die Südkoreanerin Hee den Wettkampf und verteidigte ihren Titel bei der Veranstaltung in Jakarta.

Foto: BEAWIHARTA/ REUTERS
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Aufmerksamer Beobachter: Beim Baseball-Match zwischen den New York Mets und den Philadelphia Phillies hatte ein kleiner, grüner Zuschauer das Spielgeschehen fest im Blick. Die Mets entschieden die Partie 8:2 für sich.

Foto: Drew Hallowell / AFP
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Aber bitte mit Sahne: Matt Olson war beim 4:3-Erfolg seiner Oakland Athletics gegen die Houston Atros der Matchwinner. Seine Mannschaftskollegen feierten ihren "first baseman" anschließend ausgelassen.

Foto: REUTERS/ USA Today Sports
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Up In The Air: Der chinesische Turner Xiao Ruoteng stellte in seiner Bodenkür bei den Asian Games sein Können unter Beweis. Flugelemente durften da natürlich nicht fehlen.

Foto: WU HONG/EPA-EFE/REX/Shutterstock
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Jubel in der Luft: Bei der Diamond League im britischen Birmingham trat die kolumbianische Athletin Caterine Ibarquen im Weitsprung an. Dort wurde sie hinter der deutschen Weitspringerin Malaika Mihambo (6,96 Meter) mit einer Weite von 6,80 Metern Zweite.

Foto: PETER CZIBORRA/ REUTERS
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Auf die Plätze, fertig, los: Am 18. August stand in Lausanne der ITU Elite Men World Cup im Triathlon auf dem Programm. Der norwegische Triathlet Gustav Iden gewann den Wettkampf.

Foto: VALENTIN FLAURAUD/EPA-EFE/REX/Shutterstock
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Zu früh gefreut: Dieses Rennen wird Lonah Chemtai Salpeter nicht vergessen. Die Starläuferin aus Israel hat sich bei der Leichtathletik-EM über 5000 Meter eine Runde zu früh über ihre vermeintliche Silbermedaille gefreut. Sie glaubte, sie sei bereits im Ziel. Erst dann bemerkte sie ihren Fehler - doch da war es zu spät, die Konkurrenz zog vorbei. Salpeter verpasste als Vierte eine Medaille und wurde im Nachhinein wegen eines irregulären Bahnwechsels sogar disqualifiziert.

Foto: Martin Meissner/ AP
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Körperspannung: Der 27 Jahre alte Turner Donothan Bailey zeigte bei den US-Meisterschaften seine sportliche Klasse und sicherte sich am Reck und Barren die Silbermedaille.

Foto: Elise Amendola / AP
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Eingespieltes Duo: Zusammen mit seinem Pferd Emaraaty Ana gewann der italienische Jockey Frankie Dettori den Al Basti Equiworld Gimcrack Stakes auf der Rennstrecke im britischen York.

Foto: Alan Crowhurst
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Unerwartete Starterin: Kurz vor dem Qualifikationslauf über 100 Meter Hürden der Frauen bei den Asian Games schlich sich eine Katze auf die Laufbahn. Nach einem kurzen Zwischenstopp im Stadion machte das Tier schließlich den Weg für die Athletinnen frei.

Foto: ISSEI KATO/ REUTERS
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Grüner Daumen: Am zweiten Spieltag der Primera División betrieb der Linksverteidiger des FC Barcelona, Jordi Alba, beim Auswärtsspiel in Valladolid Rasenpflege. Am Ende gewannen die Katalanen durch ein Tor von Ousmane Dembelé 1:0.

Foto: SERGIO PEREZ/ REUTERS
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Extremsportler mit großer Geste: Der niederländische Schwimmer Maarten van der Weijden ist im August 200 Kilometer für den guten Zweck geschwommen. Für die Höchstleistung war van der Weijden drei Tage im Wasser, wie man an der schrumpeligen Haut an den Füßen bereits erahnen kann. Was bleibt, ist nicht nur eine beeindruckende Leistung – sondern auch Spenden in Höhe von 3,5 Millionen Euro.

Foto: REMKO DE WAAL/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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