Die Sportbilder des Monats Juni - DER SPIEGEL
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Matsch-Winner und italienische Feierreihen Die Sportbilder des Monats

Der Juni war ein großer Sportmonat: Champions-League-Finale, die Fußball-WM in Frankreich, Fechten in Düsseldorf - es gab viele Wettkämpfe, wir zeigen die Bilder dazu.
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Respekt: Der Schlusspfiff hallte noch durch das Stadion Wanda Metropolitano in Madrid, die Liverpooler Ersatzspieler und Betreuer stürmten auf den Platz, um mit den Kollegen den Champions-League-Triumph zu bejubeln - nur die beiden Trainer, Liverpools Jürgen Klopp und Tottenhams Mauricio Pochettino, schafften es, einen Moment der Stille füreinander zu haben, um sich gegenseitig zur Saisonleistung zu gratulieren.

Foto: Toby Melville/ REUTERS
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Für Liverpool dürfte der Titel enorm befreiend gewirkt haben, im Vorjahr war das Finale noch 1:3 gegen Real Madrid verloren gegangen. Für Spieler und Fans war Jürgen Klopp Mann des Abends.

Foto: Ben Stansall/ AFP
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Es war der erste richtig große Titel für den Klub seit 2005, als Liverpool im dramatischen Endspiel den AC Milan bezwungen hatte. Bei der Rückkehr der Mannschaft aus Madrid wurde dem Team ein rauschender Empfang bereitet.

Foto: Jon Super/ EPA-EFE/ REX
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Davor hatten die Engländer schon die spanische Hauptstadt in Rot und Weiß gehüllt und auf den Plätzen der Metropole ihren Titel begossen.

Foto: Eduardo Oyana/ /EPA-EFE/ REX
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Im Dreisprung hat Caterine Ibargüen schon olympisches Silber (2012 in London) und Gold (2016 in Rio) gewonnen. Aber die Kolumbianerin gehört auch im Weitsprung zur Weltelite. Beim Meeting in Rom wurde sie mit 6,87 Metern Zweite hinter der Deutschen Malaika Mihambo - dürfte aber die ausdrucksstärkste Mimik aller Athletinnen gehabt haben.

Foto: Jennifer Lorenzini/ REUTERS
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Schlamm drüber: Bei diesem Quadfahrer beim International Off Road Festival in Ungarn kann man selbst bei genauem Hinschauen kaum ein Fleckchen finden, das NICHT mit Matsch bedeckt ist.

Foto: GYORGY VARGA/ EPA-EFE/ REX
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Viererkette kann ja jeder - die italienischen Nationalspielerinnen bejubelten ihren Sieg gegen China mit einer Feierreihe.

Foto: Photo by Elsa/ Getty Images
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Der Spitzname von Kameruns Nationalspielerinnen lautet "Unbezwingbare Löwinnen". Die Aktion von Genevieve Ngo Mbeleck gegen Jackie Groenen sah allerdings eher nach dem Angriff eines großen Greifvogels aus. Oder einer Kung-Fu-Großmeisterin. An dem alten Spitznamen sollte Kamerun ohnehin mal arbeiten, gegen Niederlande wurden die Löwinnen 1:3 bezwungen, im Achtelfinale scheiterten sie an England.

Foto: Phil Noble/ REUTERS
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Superstars gnadenlos: Alex Morgan (l.) und Megan Rapinoe schrien sich auch nach dem zwölften Treffer der USA gegen Thailand noch voller Freude an. Am Ende stand mit 13:0 ein neuer Rekordsieg.

Foto: Christian Hartmann/ REUTERS
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Vom Stürmer zum Nationalheiligen: Ägypten ist Gastgeber des diesjährigen Afrika-Cups, in Kairo zeigt diese Malerei ganz klar, wer der größte Star in der Heimat ist: Liverpools Mohamed Salah.

Foto: Mohammed Hossam/ EPA-EFE/ REX
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Rhythmische Sportgymnastik mag aus der Distanz unendlich elegant wirken, wer näher herantritt, sieht: Die Turnerinnen verrichten harte körperliche Arbeit, manchmal auch jenseits der Schmerzgrenze. So wie hier die Russin Dina Averina bei den European Games in Minsk.

Foto: Kirill Kudryavtsev/ AFP
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Diese Übung des ukrainischen Teams ist mit dem bloßen Auge kaum nachzuvollziehen.

Foto: Kirill Kudryavtsev/ AFP
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Keine Angst, Ashram Linoy hat ihren Kopf bei dieser Übung mit dem Ball im Finale der Rhythmischen Sportgymnastik nur sehr weit in den Nacken geworfen. Der Jury gefiel es - Linoy gewann den Wettkampf.

Foto: Dean Mouhtaropoulos/ Getty Images
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Azerbaidschans Ruhidil Gurbanli und Abdulla Al-Mashaykhi lieferten bei den European Games eine starke Vorstellung, am Ende reichte es für Platz drei.

Foto: Vasily Fedosenko/ REUTERS
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Viel weniger grazil geht es beim Australian Football zu. Dort werden harte Zweikämpfe geführt, die nicht jedes Kleidungsstück übersteht. Hier musste das Trikot von Jack Viney dran glauben, der für die Melbourne Demons spielt. Der Gegner in diesem Duell hieß Fremantle Dockers.

Foto: Micahel Dodge/ Getty Images
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Eins vorweg: Der Platz soll so aussehen. Im russischen Pogy, rund 60 Kilometer südlich von St. Petersburg gelegen, wurde ein Sumpffußballturnier ausgetragen. Dort treten sechs gegen sechs Spieler an, Strafstöße, Eckstöße und Einwürfe werden als Abschlag aus der Hand ausgeführt.

Foto: Dmitri Lovetsky/ AP/ DPA
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Der Trendsport im Sudan heißt: Nuba Wrestling. Diese Kampfsportart erfreut sich großer Beliebtheit und ist am ehesten mit dem Ringen zu vergleichen. Hier treten zwei Kämpfer im Haj-Youssef-Stadion in der Khartoum-Region gegeneinander an.

Foto: Yasuyoshi Chiba/ AFP
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Doppeltreffer: im Degen-Mannschaftsfinale bei der Fecht-EM in Düsseldorf traten Russland und Dänemark gegeneinander an. Hier landeten Russlands Sergey Bida (l.) und Dänemarks Patrick Jorgensen fast zeitgleich Treffer. Am Ende triumphierte Russland, das zuvor auch Deutschland ausgeschaltet hatte.

Foto: Marius Becker/ DPA
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