"Die Unsichtbaren", Doku von Claus Räfle - DER SPIEGEL
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"Die Unsichtbaren" Trotzig und siegesgewiss

7000 Juden versteckten sich nach 1941 mitten in Berlin, um der Deportation zu entgehen. Jetzt erzählen sie im Dokudrama "Die Unsichtbaren" selbst ihre Geschichte - erschütternd und begeisternd.
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Eugen Friede (Aaron Altaras) muss sich im Berlin des Jahres 1941 immer wieder demütigen lassen. Der Film "Die Unsichtbaren" thematisiert das Schicksal von Juden, die in Berlin untertauchten.

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Cioma Schönhaus (Max Mauff) betätigt sich als Passfälscher. Auf der Straße lauern ihm Spitzel auf.

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Hanny Lévy (Alice Dwyer) färbt sich die Haare blond und nennt sich fortan Hannelore Winkler.

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Eugen kommt bei dem Widerstandskämpfer Hans Winkler (Andreas Schmidt in seiner letzten Rolle) unter.

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Cioma fasst einen scheinbar undurchführbaren Plan: Er will mit dem Fahrrad durch ganz Deutschland bis zur Schweizer Grenze fahren.

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Eugen fliegt in seinem Versteck auf und landet in einem SS-Kerker.

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Hanny muss befürchten, von russischen Soldaten für eine nichtjüdische deutsche Frau gehalten zu werden.

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