Die Welt der deutschen Baumärkte - DER SPIEGEL
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Boris Becker, Mike Krüger und Co. Die Welt der deutschen Baumärkte

Einst warb Tennis-Legende Boris Becker für die Baumarktkette, jetzt ist Praktiker pleite. Die anderen Unternehmen der Branche stehen besser da - und bekommen teilweise auch prominente Unterstützung.
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Praktiker war zuletzt die viertgrößte Baumarktkette Deutschlands: Das Unternehmen hat in den vergangenen Jahren kontinuerlich an Marktanteilen verloren.

Foto: Oliver Dietze/ picture alliance / dpa
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2007 kaufte Praktiker das Hamburger Unternehmen Max Bahr, eine erfolgreichere Marke: Zuletzt wurden viele Märkte auf Max Bahr umgeflaggt.

Foto: Max Bahr
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Marktführer in Deutschland ist Obi: Das Unternehmen aus der Tengelmann-Gruppe machte 2012 fast sechs Milliarden Euro Umsatz.

Foto: Oliver Berg/ picture alliance / dpa
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Auf Platz zwei folgt Bauhaus: Der Umsatz lag 2012 bei 4,3 Milliarden Euro.

Foto: Bauhaus
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Die großen Ketten setzen vermehrt auf Service: So wie hier mit dem Bauhaus-Drive-in-Markt in Düsselsdorf.

Foto: Federico Gambarini/ picture-alliance/ dpa/dpaweb
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Hornbach ist die Nummer drei unter den Baumärkten: Das Unternehmen fällt vor allem durch seine ungewöhnlichen Werbekampagnen auf.

Foto: HORNBACH Baumarkt
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Tennislegende im Garten: 2011 warb Boris Becker für Praktiker.

Foto: DPA/Praktiker
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Auch Hagebau setzte auf Promis: Mike Krüger warb für die Kette.

Foto: DPA/ZEUS Zentrale
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Hagebau war zuletzt etwas kleiner als Praktiker: Der Umsatz lag bei etwa 2,3 Milliarden Euro.

Foto: hagebaumarkt/Kirsten Nijhof
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Die Baumarktkette Toom gehört zur Rewe-Gruppe: Auch sie hatte einst Probleme, hat sich aber gefangen.

Foto: Toom/ Jens Hauer
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?