Die Welt trägt Trauer - DER SPIEGEL
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Anschlag in Nizza Die Welt trauert mit Frankreich

Der Anschlag von Nizza hat weltweit Anteilnahme ausgelöst. Vor den französischen Botschaften legten Menschen vielerorts Blumen nieder.
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Eifelturm bei Nacht: Ganz Frankreich trauert.

Foto: Christophe Petit Tesson/ dpa
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Der Anschlag in Nizza hat in Frankreich Entsetzen ausgelöst. Staatspräsident Francois Hollande ordnete eine dreitägige Staatstrauer an. Ein tunesischer Mann war am Donnerstagabend mit einem Lkw in eine Menschenmenge gerast und hatte mindestens 84 Menschen getötet.

Foto: PHILIPPE WOJAZER/ REUTERS
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Nahe dem Tatort wurden in Gedenken an die Opfer Blumen niedergelegt. Passanten umarmten sich weinend.

Foto: Andreas Gebert/ dpa
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Die Welt steht unter Schock. Vor der französischen Botschaft in Rom legte die Sprecherin des italienischen Unterhauses Blumen nieder.

Foto: TIZIANA FABI/ AFP
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In Mexiko City erstrahlt das Unabhängigkeitsdenkmal in den französischen Nationalfarben. Eine Geste des Mitgefühls für die Opfer von Nizza.

Foto: YURI CORTEZ/ AFP
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Im australischen Sydney verharren Mitglieder der französischen Gemeinde im Gedenken. Die Menschen haben Kerzen entzündet - und schweigen.

Foto: DAVID GRAY/ REUTERS
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In Moskau haben Menschen vor der französischen Botschaft Kerzen aufgestellt und Spruchzettel ausgelegt. "Pray for Nice" - "Betet für Nizza", steht da. Der russische Präsident Wladimir Putin verurteilte das Attentat als monströses Übel.

Foto: VASILY MAXIMOV/ AFP
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Vor der französischen Botschaft im indischen Neu-Delhi weht die Nationalflagge auf Halbmast.

Foto: Str/ dpa
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Auch in Berlin herrscht Anteilnahme: Vor der französischen Botschaft am Brandenburger Tor legt eine junge Frau Blumen nieder. Ein ursprünglich geplantes deutsch-französisches Fest an der Stelle wurde abgesagt.

Foto: JOHN MACDOUGALL/ AFP
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In der ukrainischen Hauptstadt Kiew legte Präsident Petro Poroschenko vor der französischen Botschaft Blumen nieder: einen Strauß rote Rosen.

Foto: Roman Pilipey/ dpa
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In der Schweiz, die einen französischsprachigen Landesteil hat, weht auf dem Bundeshaus die Nationalflagge auf Halbmast. Das Bundeshaus ist Sitz von Regierung und Parlament.

Foto: Thomas Hodel/ dpa
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Ein ähnliches Bild in Brüssel - die Europaflagge am EU-Parlament auf Halbmast. Parlamentspräsident Martin Schulz sagte: "Es wird Zeit brauchen, bis die physischen und psychischen Wunden verheilt sein werden. Aber ich rufe alle Franzosen auf, sich nicht spalten und den Hass obsiegen zu lassen. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit: Frankreich wird stark bleiben."

Foto: FRANCOIS LENOIR/ REUTERS
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An einer Schule im indischen Ahmedabad haben sich Kinder zum Gebet versammelt. Ein Mädchen hält ein Transparent in die Höhe, darauf steht: "Peace for Nice" - "Friede für Nizza".

Foto: AMIT DAVE/ REUTERS
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Szene in Phnom Penh, der Hauptstadt von Kambodscha: Vor dem französischen Institut entzünden Einheimische Teelichter.

Foto: Kith Serey/ dpa
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In Thailands Hauptstadt Bangkok hält ein Mitglied der französischen Gemeinde eine Kerze. Die Hände sind gefaltet.

Foto: LILLIAN SUWANRUMPHA/ AFP
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Schweigeminute im Tennis: Die Daviscup-Teams von Frankreich und Tschechien halten vor ihren Matches im tschechischen Trinec inne.

Foto: MICHAL CIZEK/ AFP
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In Frankfurt, vor dem Hauptsitz der Europäischen Zentralbank, hängen drei Europaflaggen auf Halbmast.

Foto: RALPH ORLOWSKI/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?