Diego Maradona: Ein Ohrring weniger - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Diego Maradona Ein Ohrring weniger

Diego Maradona ist der Fußballgott mit den Diamantohrringen. Wie gut, dass er davon mehrere hat, denn einer wurde nun in Italien versteigert. Eine Frau zahlte für den Stecker saftige 25.000 Euro - und half damit dem italienischen Staat.
1 / 7

Die Brillis sind von Diego Maradonas Ohren nicht wegzudenken. Die Fußballlegende ist für seinen Ohrschmuck bekannt. Doch einige seiner guten Stücke musste der 49-Jährige hergeben - um damit seine Steuerschulden in Italien zu bezahlen.

Foto: ? STR New / Reuters/ REUTERS
2 / 7

Ein Ohrstecker aus Gold und einem dicken Diamanten wurde nun in der norditalienischen Stadt Bozen versteigert. Das Schmuckstück war im vergangenen September von Carabinieris gepfändet worden.

Foto: STEFANO RELLANDINI/ REUTERS
3 / 7

Eine Frau bot rund 25.000 Euro und erhielt den Zuschlag.

Foto: Alberti - Ognibeni, AltoAdige/ AP
4 / 7

Der ehemalige Fußball-Profi und jetzige Trainer der argentinischen Nationalmannschaft schuldet dem italienischen Staat mehr als 30 Millionen Euro. Es handelt sich dabei um Steuerschulden aus seiner Zeit als Starspieler beim SSC Neapel von 1984 bis 1991.

Foto: Natacha Pisarenko/ AP
5 / 7

Das Auktionshaus war nach eigenen Angaben über den erzielten Preis überrascht. War man doch zuvor davon ausgegangen, dass der Schmuck lediglich rund 4000 Euro bringen werde.

Foto: STEFANO RELLANDINI/ REUTERS
6 / 7

Zum Glück hat der Mann mehrere Ohrringe: Bei einer Pressekonferenz im Oktober 2009 trug der Trainer der argentinischen Fußballnationalmannschaft reichlich Ohrschmuck. Im Monat zuvor hatte die italienische Polizei einen seiner Diamantohrstecker beschlagnahmt, als er für eine Diät nach Italien gekommen war.

Foto: PABLO PORCIUNCULA/ AFP
7 / 7

Maradona lässt sich jedoch nicht unterkriegen: Im Oktober trieb der argentinische Nationaltrainer seine Mannschaft beim Qualifikationsspiel gegen Uruguay an. Nun hat er seinen eigenen Fernseh- und Internet-Kanal vorgestellt.

Foto: A2609 epa efe Leo La Valle/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?