Digitale Wasserwelt Google taucht ab
Sonnenaufgang über San Francisco: Mit der Gestaltung der Meeresoberfläche haben sich die Programmierer redlich Mühe gegeben. Hübsch ist sie geworden, realistisch nicht unbedingt. Dafür ...
... kann man sich darüber informieren, wie das Chorophyll in den Meeren verteilt ist, ...
... welche Oberflächentemperaturen auf den Weltmeeren gemessen werden, ...
... und entlang welcher plattentektonischer Grenzen besonders viele sogenannte Hot Spots auftreten, wo es also besonders häufig Vulkanausbrüche gibt. In einer Ebene ...
... ist nachvollziehbar, wie sich das Polareis über die Polkappen verteilt. Dabei muss man nicht immer aus dem fernen Weltraum auf die Erde blicken, ...
... sondern kann den Verlauf der Vereisung auch aus der Nähe betrachten. In erster Linie ...
... dient Google Ocean als Sammelbecken für Infos aus verschiedenen Quellen. So wie hier über den Pottwal aufgeklärt wird, ...
... lernt man andernorts etwas über Speisefische. Gelerntes ...
... wird in Quizzen abgefragt. Vor allem aber geht es den Machern darum, ...
... ökologische Fakten und Daten zu vermitteln. Hier etwa über das australische Great Barrier Reef. Andernorts ...
... wird zum Schutz von Haien aufgefordert oder ...
... über Forschungsprojekte berichtet. Genauso kann man sich aber ...
... auch einfach der wunderbaren Untersee-Optik hingeben oder ...
.. nach maritimen Kuriositäten Ausschau halten - wie diesem Kampf zwischen Pottwal und Riesenkalmar.