Dim Sum in Hongkong - DER SPIEGEL
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Dim Sum Chinas berühmte Teigtaschen

Hektisches Gewusel, köstliches Gegartes: Ein Brunch in einem Dim-Sum-Restaurant ist ein kulinarisches Highlight jeder Chinareise. Die Zubereitung der Teigtaschen erfordert Tempo und Timing - bei einem Kochkurs in Hongkong geht es fast militärisch zu.
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Kochkunst mit Fingerspitzengefühl: Dim-Sum-Teigtaschen gehören zu den beliebtesten Gerichten in China.

Foto: ? Siu Chiu / Reuters/ REUTERS
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Restaurant in Hongkong: Beim Familienbrunch geht es oft sehr lebhaft zu.

Foto: VINCENT YU/ AP
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Herstellung von Cheung Fan in der Küche von Martha Sherpa: Hier können auch Anfänger lernen, wie man Dim Sum zubereitet.

Foto: Claudia Wanner
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Da die einzelnen Portionen so klein sind, ist es entscheidend, Mengen und Zeiten exakt einzuhalten, damit nichts verkocht oder halbgar bleibt.

Foto: Claudia Wanner
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Siao Long Bao: Bei dieser Spezialität befindet sich auch Suppe im Teigtäschchen.

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Fertiges Cheung Fan: Die wörtliche Übersetzung von "Dim Sum" lautet "das Herz berühren".

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Vokabeln lernen gehört zum Kochkurs dazu: Diese Spezialität heißt Chiu Chow Fun Gor.

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Klassiker der asiatischen Küche: Dim Sum sind kleine gefüllte Köstlichkeiten aus Hefe- oder Rührteig, die in der Region Kanton gern zum Frühstück gegessen werden.

Foto: TMN
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Wer einen Kochkurs macht, weiß danach die Kunstfertigkeit der Zubereitung erst richtig zu schätzen.

Foto: Kerim Okten/ picture-alliance/ dpa
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Alles Handarbeit: "Obacht, ich will keine Hasenohren sehen", sagt Kochlehrerin Martha.

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Was Süßes für danach: Auch Desserts gehören zum Dim-Sum-Programm.

Foto: Claudia Wanner
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