Dino in Braunschweig Mannsgroße Versteinerungen
Der Fund wurde geheim gehalten, um die Ausgrabung nicht zu gefährden. In Braunschweig haben Forscher die versteinerten Knochen eines Meeressauriers entdeckt.
Riesige Versteinerungen: Teile des freigelegten Ichthyosauriers aus Hondelage werden für die Bergung vorbereitet.
Foto: Staatliches Naturhistorisches Museum/ Foto: A. Ritter
Heikler Abtransport: Der Fund wurde geheim gehalten, um den Dino bergen zu können.
Foto: Staatliches Naturhistorisches Museum/ Foto: A. Ritter
Bergung mit Bagger: Paläontologen beaufsichtigten das Ausbuddeln der Fundstätte.
Foto: Staatliches Naturhistorisches Museum/ Foto: A. Ritter
Menschen statt Bagger: Zehn Zentimeter oberhalb der Fundschicht muss der Bagger gestoppt werden, um die zerbrechlichen fossilen Knochen mit der Hand vorsichtig freizulegen.
Foto: Staatliches Naturhistorisches Museum/ Foto: A. Ritter
Uralte Knochen: Die Meeressaurierart ist vor rund 180 Millionen Jahren ausgestorben.
Foto: DPA/ Naturhistorisches Museum Braunschweig
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