Dino-Tipps zum Wochenende - DER SPIEGEL
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Berlin und Bonn Ausflüge in die "Jurassic World"

Wenn nach dem Kino-Blockbuster "Jurassic World" die Lust auf den Reality-Check in Sachen Dinosaurier wächst, haben Deutschlands Parks und Museen einiges zu bieten - und manche an diesem Wochenende auch über das normale Ausstellungsprogramm hinaus.
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Atemberaubend: Schon im Tageslicht macht der große Dinosaurier-Saal des Naturkundemuseums Berlin richtig was her. Auch rund 125 Jahre Geschichte sorgen hier für Atmosphäre - der perfekte Rahmen für 70 Millionen Jahre alte Schaustücke.

Foto: MfN/ Carola Radke
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In der Nacht der Museen aber hat man Gelegenheit, die Hallen noch einmal ganz anders zu entdecken. Da muss man näher ran ans Exponat - sei es im Rahmen einer der vielen verschiedenen Themen-Führungen, sei es aus optischen Gründen.

Foto: Mfn/ Antje Dittmann
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Größe zieht zwar in der Paläontologie, oft sind aber die kleinsten Exponate die "größten": In Berlin gibt es unter anderem den Archaeopteryx zu sehen.

Foto: MfN/ Carola Radke
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Eher das Detail kann man auch im Bonner Goldfuß-Museum entdecken. Vier Studenten haben für die kommenden Wochen eine kleine Sonderausstellung zusammengestellt, die die wissenschaftliche Seite der "Jurassic World" kritisch unter die Lupe nimmt.

Foto: Steinmann-Institut/ Georg Oleschinski
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Im Mittelpunkt steht da natürlich der Vergleich Kino versus Wissenschaft. Einiges passt da, anderes aber ganz und gar nicht: Die Wissenschaft, entdeckt man, ist längst weiter als die Filmmacher.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Den Nachwuchs interessieren natürlich eher die Fossilien. Neben Tausenden kleinen, die in Schaukästen ausgestellt sind, gibt es auch einige größere Exponate zu entdecken - einen T-Rex-Schädel etwa, ein fossiles Krokodil, einen Plesiosaurus.

Foto: Steinmann-Institut/ Georg Oleschinski
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Der hängt pittoresk über den Köpfen der Besucher. Im kleinen Rahmen können die sich ganz persönlich von fachkundigen Führern informieren lassen. Das ist anders als bei Führungen in großen Museen - hier kommt man schnell auch ins Gespräch.

Foto: Steinmann-Institut/ Georg Oleschinski
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?