Currentzis in der Elbphilharmonie In Wellen
Der griechisch-russische Dirigent Teodor Currentzis hat sich durch eigenwillig-temperamentvolle Interpretationen einen Spitzenplatz in der internationalen Klassik-Szene erobert.
Mit nicht unumstrittenen Lesarten von Mozart, Beethoven oder Tschaikowsky löste Currentzis neue Diskussionen um vermeintlich wohlbekanntes Repertoire aus.
Der in Paris geborene Bratschen-Virtuose Antoine Tamestit hat seinem mit Solo-Repertoire nicht reich gesegneten Instrument zu neuer Geltung verholfen.
Peter Tschaikowskys (1840-1893) Musik gehört zum Repertoire internationaler Konzertsäle. Mit Currentzis' Interpretationen erfuhr sie eine aufregende Frischzellenkur.
Der deutsch-russische Komponist und Pianist Alfred Schnittke (1934-1998) hinterließ ein vielseitiges Werk, darunter auch ein dem Viola-Großmeister Juri Baschmet gewidmetes Solokonzert.