"Discovery": Bilderbuchstart bei Nacht - DER SPIEGEL
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"Discovery" Bilderbuchstart bei Nacht

Mit einem Bilderbuchstart ist die US-Raumfähre "Discovery" von Cape Canaveral (Florida)aus zu ihrer zwölftägigen Mission ins All aufgebrochen. Unter anderem soll sie den deutschen Astronauten Thomas Reiter von der Raumstation ISS abholen.
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Abgehoben: Erstmals seit dem "Columbia"-Unglück im Februar 2003 startete eine US-Raumfähre bei Nacht ins Weltall. Am Samstagabend (Ortszeit) hob die "Discovery" in Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida ab

Foto: AP
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Düster: Bei Tageslicht ließe sich besser beobachten, ob der Hitzeschild der abhebenden Raumfähre durch abgesprengte Teile beschädigt worden ist. Nach ersten Inspektionen der US-Raumfährtbehörde Nasa und der siebenköpfigen "Discovery"-Crew gibt es aber gute Nachrichten: Der Hitzeschild der "Discovery" blieb beim Start unversehrt

Foto: AFP
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Gleißender Strich: Die US-Raumfähre "Discovery" hinterlässt nach dem Start einen grell leuchtenden Streifen im nächtlichen Himmel über Cape Canaveral in Florida

Foto: AFP
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Postkarten-Qualität: Foto vom Start der Discovery mit Daytona Beach (Florida) im Vordergrund

Foto: AP
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Kein Feuerwerk: Was aussieht wie ein riesiger Silvesterknaller, sind Spuren der "Discovery", die Samstagnacht ins All startete. Dieses Bild wurde in Titusville, Florida, aufgenommen - mit einer Stunde Belichtungszeit

Foto: REUTERS
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Statt Cartoon: So haben Micky Maus und Co. aus der Walt Disney World in Florida den "Discovery"-Start beobachtet

Foto: AFP
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